Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Ostalb-Derby: Kann Gmünd den Essingen-Fluch endlich brechen?

Дата публикации: 13-10-2026 13:30:00

Normannia Gmünd hofft auf den ersten Derbysieg seit dem Aufstieg. Essingen kommt nach schlechtem Start besser in die Spur und will erstmals auswärts gewinnen.

Основное содержимое страницы с новостью.

  1. Startseite
  2. Sport
  3. Regionalsport

Stand: 13.10.2026, 15:31 Uhr

Uns auf Google folgen

Zwei, die schon einige Ostalb-Derbys gespielt haben: Calvin Körner (rotes Trikot) für Gmünd und Patrick Auracher für Essingen, standen sich schon vor über fünf Jahren, damals noch in der Verbandsliga, gegenüber.

Zwei, die schon einige Ostalb-Derbys gespielt haben: Calvin Körner (rotes Trikot) für Gmünd und Patrick Auracher für Essingen, standen sich schon vor über fünf Jahren, damals noch in der Verbandsliga, gegenüber. © Jani Marco Pless

Normannia Gmünd hofft auf den ersten Derbysieg seit dem Aufstieg. Essingen kommt nach schlechtem Start besser in die Spur und will erstmals auswärts gewinnen.

Schwäbisch Gmünd. Wenn am Samstag (14 Uhr) der 1. FC Normannia Gmünd den TSV Essingen empfängt, steht für beide Teams viel auf dem Spiel – sportlich und emotional. Sechs Oberliga-Duelle gab es seit dem Aufstieg beider Mannschaften in der Saison 2022/23, noch nie konnte Gmünd gewinnen. Die Bilanz: zwei Remis, vier Essinger Siege. Nun hoffen die Gmünder, nach dem Trainerwechsel und erster Aufbruchsstimmung, auf die langersehnte Derby-Wende.

Schwieriger Saisonstart für beide Teams

Für die Normannia begann die Saison mit einem Albtraum: Neun Niederlagen in Folge, 32 Gegentore nach elf Spielen, Tabellenplatz 18. Trainer Patrick Faber musste bereits gehen, und Sportdirektor Stephan Fichter übernahm als Interimscoach. Immerhin: Im ersten Spiel unter Fichter gewann Gmünd gegen Singen mit 3:2 – der erste Saisonsieg. Doch beim starken Aufsteiger Young Boys Reutlingen folgte eine 1:3-Niederlage.

Auch Essingen hatte sich mehr erhofft. Nach Platz 5 im Vorjahr und höheren Ambitionen folgte auf einen soliden Start eine Durststrecke von sechs sieglosen Spielen. Erst die Siege gegen Nöttingen (2:1) und zuletzt gegen den SSV Reutlingen (3:1) brachten die Wende. „Wir haben uns das Selbstvertrauen zurückgeholt, gegen Topgegner Paroli geboten – das tut unheimlich gut“, beschreibt Trainer Simon Köpf die Stimmung.

Essingen weiterhin ohne Auswärtssieg

Auffällig: Auswärts hat Essingen noch nicht gewonnen. „Jetzt ist es Zeit, dass wir den Bock umstoßen“, so Köpf, der das Thema aber nicht überbewertet. „Die letzten zwei Jahre waren wir auswärts richtig stark. Dieses Jahr hat es einfach noch nicht gepasst.“ Doch ausgerechnet beim Derby will Essingen die Serie beenden – und den nächsten Gmünder Derby-Albtraum bescheren.

Köpf: „Derby hat immer eigene Gesetze“

Obwohl alle Zahlen für Essingen sprechen, warnt Köpf vor zu großer Favoritenrolle: „Ich glaube nicht, dass es einen klaren Favoriten gibt. Derby ist Derby.“ Die Gmünder könnten in ihrer Situation mit dem Rücken zur Wand „völlig befreit aufspielen – die haben ja eigentlich nichts mehr zu verlieren.“ Die Situation erinnert den Essinger Coach an die eigene Mannschaft vor drei Jahren: „Damals haben wir auch zu Saisonbeginn acht Spiele verloren. Dann kann plötzlich der Knoten platzen.“

Verletzte kehren zurück – Konkurrenzkampf bei Essingen

Ein Grund für Essingens Aufschwung: Immer mehr Verletzte kehren zurück, die Trainingsintensität und der interne Konkurrenzkampf steigen. „Das hat uns am Anfang gefehlt. Jetzt merkt man, dass wir fitter sind, mehr Power haben und das Tempo über 90 Minuten durchziehen können“, so Köpf.

Gmünd mit verändertem Gesicht unter Fichter

Beim Blick auf die Normannia sieht Köpf kleinere Veränderungen seit dem Trainerwechsel: „Calvin Körner hat auf der Sechs gespielt, Milojkovic vorne, dafür Dautaj etwas zurückgezogen auf der Zehn. Insgesamt fallen sie gegen den Ball mehr in einen tiefen Block und setzen auf Umschaltmomente.“ Die gefährlichsten Gmünder Waffen? „Huras ist brutal schnell, braucht aber noch zu viele Chancen. Wenn da der Knoten platzt, wird er richtig gefährlich.“

Was entscheidet das Derby?

Für Köpf ist klar: „Es kommt darauf an, dass wir keine Umschaltmomente zulassen, das Pressing clever umspielen und nicht zu viel Risiko in der letzten Reihe eingehen.“ Gerade auf dem oft schwierigen Platz in Gmünd müsse die Balance stimmen.

Die Derby-Bilanz spricht klar für Essingen. Der TSV will die Auswärtsflaute beenden – und weiß: „Wir müssen das Derby unbedingt gewinnen.“ Die Normannia wiederum will den Fluch vor heimischem Publikum endlich brechen. Hochspannung ist garantiert.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Normannia Gmünd empfängt den TSV Essingen: Viel Brisanz beim Ostalb-Derby014.116-10-2026
260 gute Minuten reichen der Normannia nicht – Joker führen Essingen zum Sieg018.8118-10-2026
3Schiedsrichterin und Wechsel im Fokus: Die Trainerstimmen zum Ostalb-Derby018.8118-10-2026
4Normannia Gmünd: Erst Hoffnung, dann der nächste Rückschlag011.7210-09-2026
5Große Herausforderung: TSB Gmünd bei einem der Top-Favoriten014.5909-10-2026
6Der TSB Gmünd will in der 3. Liga gegen Pforzheim/Eutingen den Heimsieg013.7716-10-2026
7Ein Derby elektrisiert die Ostalb: AC Röhlingen fordert den KSV Aalen011.5201-10-2026
8Normannia Gmünd und Waldstetten wollen in die nächste Pokalrunde011.7131-07-2026
9Normannia Gmünd ist bei einem Topteam der Liga gefordert014.6911-09-2026
10Normannia vor Pokal-Kracher gegen den ungeschlagenen Regionalligisten022.0421-09-2026

Классификация: Спорт. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 14.79. Источник: www.schwaebische-post.de.