Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

NZXT S5 RGB ATX-Midi-Tower im Test – Preisgünstig, kompakt und mit seitlichem 360-mm-Lüfterblock

Дата публикации: 24-09-2026 03:30:11

Das CORSAIR WARTHOG RS ist ein ungewöhnlich gestalteter Mid-Tower mit robuster Optik, integrierten Tragegriffen und umfangreichen Montageoptionen. Im Test überzeugte das Gehäuse mit viel Platz, flexibler Lüfter- und Radiatormontage sowie unauffälligen Temperaturen bei moderater Lüfterdrehzahl. Einschränkungen zeigen sich bei der Kombination einzelner Komponenten: Für einen 360-mm-Radiator im Deckel musste der vorinstallierte Hecklüfter vorübergehend entfernt werden. Mit 229,90 Euro liegt das WARTHOG RS zudem deutlich über klassischen Mid-Tower-Gehäusen.

Основное содержимое страницы с новостью.

next.png

📖 Lesezeit: ca. 13 Minuten · 2.500 Wörter · 17.667 Zeichen

Inhaltsübersicht als Kurzfassung

Das CORSAIR WARTHOG RS ist ein ungewöhnlich gestalteter Mid-Tower mit robuster Optik, integrierten Tragegriffen und umfangreichen Montageoptionen. Im Test überzeugte das Gehäuse mit viel Platz, flexibler Lüfter- und Radiatormontage sowie unauffälligen Temperaturen bei moderater Lüfterdrehzahl. Einschränkungen zeigen sich bei der Kombination einzelner Komponenten: Für einen 360-mm-Radiator im Deckel musste der vorinstallierte Hecklüfter vorübergehend entfernt werden. Mit 229,90 Euro liegt das WARTHOG RS zudem deutlich über klassischen Mid-Tower-Gehäusen.

Wichtigste Fakten
MerkmalErgebnis oder AngabeEinordnung
GehäusekonzeptMid-Tower mit modular ausgelegtem InnenraumAusgelegt auf große Hardware und flexible Kühlung
Werkseitige Lüfter2 × 200-mm-RS200 vorne, 1 × 120-mm-RS120 hintenGroße Frontlüfter arbeiten als Frischluftzufuhr
Temperatur im CPU-Test68 °C durchschnittlichRyzen 9 7950X mit 150-Watt-PPT-Limit
Temperatur im SpieletestCPU rund 65 °C, GPU etwas über 63 °CCyberpunk 2077 mit Radeon RX 7900 XTX
Schalldruckpegel30,3 dBA bei 40 cmAlle Lüfter mit 50 Prozent Drehzahl
Grafikkartenlänge400 mm mit Frontlüftern, 430 mm ohneZusätzliche GPU-Abstützung vorhanden
Preis229,90 EuroDeutlich oberhalb klassischer Mid-Tower
Technische Eckdaten
KategorieSpezifikationZusatz
Modell und FarbeCORSAIR WARTHOG RSSchwarz / Olive Drab
MaterialStahl, Tempered GlassLinke Seite mit teilweise abdeckender Glasscheibe
Abmessungen534 × 284 × 546 mmHöhe × Breite × Länge
Mainboard-FormateMini-ITX, Micro-ATX, ATX, E-ATXE-ATX bis 305 × 277 mm
CPU-Kühlerhöhe190 mmMaximalwert laut Spezifikation
Netzteillänge200 mmMaximalwert laut Spezifikation
RadiatorunterstützungBis zu 360 mmMontage an Front, Seite und Deckel möglich
Massenspeicher1 × 3,5 Zoll oder 2 × 2,5 ZollLaufwerksträger vollständig entfernbar
Messwerte und Beobachtungen
TestMesswertTestkontext
Schalldruckpegel30,3 dBA40 cm Abstand, alle Lüfter mit 50 Prozent
AIO-Lüfterdrehzahl1.214 U/minFestgelegte Testdrehzahl
Gehäuselüfterdrehzahl940 U/minFestgelegte Testdrehzahl
Raumtemperatur19,4 °CTemperaturtest
CPU-Dauertest68 °C durchschnittlichCinebench R23, Ryzen 9 7950X, 150-Watt-PPT-Limit
CPU im SpieltestRund 65 °CCyberpunk 2077
GPU im SpieltestEtwas über 63 °CXFX Radeon RX 7900 XTX unter hoher GPU-Last
Teardown, Materialprüfung und AufbauDie Konstruktion kombiniert Stahl mit einer Tempered-Glass-Scheibe auf der linken Seite. Die Scheibe nimmt bewusst nicht die gesamte Seitenfläche ein, sodass neben der Hardware auch die robuste Gehäusegestaltung sichtbar bleibt.Die Front besteht aus einem großflächig perforierten 3D-Y-Pattern. Dahinter sitzen zwei 30 mm tiefe 200-mm-RS200-PWM-Lüfter. Die Lüfter werden über standardisierte 4-Pin-PWM-Anschlüsse angesteuert und sind per Daisy-Chain verbindbar.Ein magnetisch befestigter Staubfilter schützt die Front. An der rechten Seite befindet sich hinter den großflächigen Lüfteröffnungen ein separater, zur Reinigung entnehmbarer Staubfilter. Auch an der Unterseite sind Staubfilter vorgesehen.Das InfiniRail-System verwendet verschiebbare Stahlschienen. An der Front sind bis zu zwei 200-mm-Lüfter möglich. Im Deckel können bis zu drei 120-mm- oder zwei 140-mm-Lüfter montiert werden. Die flexible Positionierung soll die Anpassung an Hardware und Radiator erleichtern.Der Mainboard-Tray ist als RapidRoute-2.0-Pegboard ausgeführt. Zahlreiche frei wählbare Befestigungspunkte erlauben eine an die jeweilige Hardware angepasste Kabelführung. Hinter dem Tray stehen bis zu 50 mm Platz zur Verfügung.Zum Kabelmanagement gehören sechs Cinching-Straps und zwei Wire-Loom-Paare. Der Laufwerksträger kann vollständig entfernt werden und schafft dadurch zusätzlichen Raum für die Verkabelung.Der kompakte Netzteilschacht lässt vor ihm eine 120-mm-Lüfterposition zur gezielten Belüftung des Grafikkartenbereichs zu. Auch die Oberseite des Schachts ist perforiert und kann mit einem weiteren 120-mm-Lüfter bestückt werden.Die sieben PCI-Steckplatzblenden können horizontal oder vertikal montiert werden. Eine integrierte GPU Anti-sag Stabilization Arm stützt schwere Grafikkarten zusätzlich ab.Der Mainboard-Tray besitzt Aussparungen und Kabelführungen für Back-Connect-Mainboards. Unterstützt beziehungsweise validiert werden ASUS BTF, MSI Project Zero und GIGABYTE Project Stealth.Das FRAME Modular Case System ermöglicht den Austausch bestimmter Gehäusekomponenten, darunter Mainboard-Tray und Netzteilschacht.Testbedingungen und Grenzen

Im Test kamen ein AMD Ryzen 9 7950X auf einem MSI MAG X670E Tomahawk WiFi, 32 GB TeamGroup T-Force Delta mit 6.400 MHz, eine ADATA XPG SX6000 Pro NVMe-SSD, ein FSP Hydro G Pro 1000W ATX sowie eine XFX Mercury AMD Radeon RX 7900 XTX Magnetic Air zum Einsatz. Die CPU wurde mit einer CORSAIR TITAN II 360 gekühlt. Der 360-mm-Radiator wurde im Deckel montiert; dafür musste der vormontierte Hecklüfter zunächst entfernt und anschließend wieder installiert werden.

Für den CPU-Belastungstest lief Cinebench R23 im Dauerdurchlauf. Das PPT-Limit des Ryzen 9 7950X war auf 150 Watt begrenzt. Der Spieletest erfolgte mit Cyberpunk 2077. Alle Lüfter liefen mit 50 Prozent ihrer maximalen Drehzahl. Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die getestete Hardware, die verwendeten Drehzahlen und die Raumtemperatur von 19,4 °C. Sie erlauben keine allgemeine Aussage über das maximale Kühlpotenzial des Gehäuses.

Einordnung

Mit dem WARTHOG RS positioniert CORSAIR einen Mid-Tower bewusst abseits der optisch ähnlichen Gaming-Gehäuse. Die robuste Gestaltung mit Tragegriffen erinnert an ein Transportgehäuse und wird als geistige Fortsetzung des VENGEANCE C70 verstanden. Technisch grenzt sich das Modell durch 200-mm-Frontlüfter, InfiniRail, RapidRoute 2.0, Back-Connect-Unterstützung und den modularen Aufbau ab.

Der Preis von 229,90 Euro liegt deutlich über klassischen Mid-Tower-Gehäusen. Der Aufpreis wird vor allem durch die modulare Konstruktion, die speziellen Montagesysteme, die umfangreichen Kühloptionen und die ungewöhnliche Gestaltung begründet. Ob sich diese Mehrkosten lohnen, hängt davon ab, ob die zusätzlichen Montage- und Anpassungsmöglichkeiten im eigenen Aufbau tatsächlich genutzt werden.

StärkenGroßzügiger Innenraum für leistungsstarke Hardware und CPU-Kühler bis 190 mm Höhe.Zwei werkseitige 200-mm-Frontlüfter und zahlreiche zusätzliche Lüfterpositionen.Flexible Radiatormontage bis 360 mm an Front, Seite und Deckel.Durchdachtes RapidRoute-2.0-Kabelmanagement mit bis zu 50 mm Platz hinter dem Mainboard-Tray.Unterstützung für Back-Connect-Mainboards und integrierte GPU-Abstützung.Unauffällige Temperaturwerte in der getesteten Konfiguration bei 50 Prozent Lüfterdrehzahl.EinschränkungenDer 360-mm-Radiator im Deckel erforderte zunächst die Demontage des vorinstallierten Hecklüfters.Die Speicherausstattung ist mit einem 3,5-Zoll- oder zwei 2,5-Zoll-Laufwerken vergleichsweise knapp.Mit 229,90 Euro ist das Gehäuse deutlich teurer als klassische Mid-Tower-Modelle.Die Temperaturmessungen gelten nur für die getestete Hardwarekonfiguration und die festgelegten Testbedingungen.Fragen und AntwortenWelche Lüfter sind beim CORSAIR WARTHOG RS vorinstalliert? Das Gehäuse besitzt zwei 200-mm-RS200-PWM-Lüfter in der Front und einen 120-mm-RS120-PWM-Lüfter im Heck.Welche Grafikkartenlänge wird unterstützt? Mit montierten Frontlüftern sind bis zu 400 mm möglich, ohne Frontlüfter bis zu 430 mm.Wie kühlte das Gehäuse den Ryzen 9 7950X? Im Cinebench-R23-Dauertest wurden bei einem PPT-Limit von 150 Watt durchschnittlich 68 °C gemessen.Wie laut war das Testsystem? Bei 50 Prozent Lüfterdrehzahl wurden in 40 cm Abstand 30,3 dBA gemessen.Ist das WARTHOG RS für einen 360-mm-Radiator geeignet? Ja, unter anderem im Deckel. Im Test musste dafür jedoch der vorinstallierte Hecklüfter vorübergehend entfernt werden.

Automatisch aus dem Artikelinhalt als redaktionelle, sichtbare Inhaltsübersicht erzeugt.

Das NZXT S5 RGB ist ein kompakter ATX-Mid-Tower, der sich optisch deutlich an der aktuellen NZXT-Designsprache orientiert. Mit einer Glasfront und einer ebenfalls verglasten linken Seite steht die verbaute Hardware klar im Mittelpunkt. Auf der rechten Seite setzt NZXT dagegen auf ein perforiertes Stahlseitenteil, durch das der vorinstallierte 360-mm-RGB-Reverse-Fan Frischluft in den Innenraum befördert. Trotz seiner kompakten Abmessungen von 482 × 210 × 423 mm bietet das S5 RGB Platz für ATX-Mainboards, Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 415 mm und einen 360-mm-Radiator im Deckel. Insgesamt stehen zehn Lüfterpositionen zur Verfügung. Der besondere Aufbau liegt dabei vor allem in der seitlichen Kühlung, denn der ab Werk montierte 360-mm-Lüfter nimmt drei 120-mm-Positionen gleichzeitig ein.

Mit einem Preis ab 59,90 Euro für den europäischen Markt positioniert NZXT das S5 RGB zudem im unteren Preisbereich des eigenen Gehäuseportfolios. Gleichzeitig sollen Stahlkonstruktion, Echtglas, Staubfilter und der bereits integrierte RGB-Lüfter eine Ausstattung bieten, die über das hinausgeht, was in dieser Preisklasse häufig zu finden ist. Interessant wird damit vor allem die praktische Umsetzung. Wie schlägt sich der ungewöhnliche seitliche 360-mm-Lüfter im Alltag? Wie viel Platz bleibt trotz der kompakten Abmessungen für aktuelle Hardware und wie verhält sich das Kühlkonzept unter Last? Genau diesen Punkten gehen wir im folgenden Test auf den Grund.

Unboxing

Der Umkarton des NZXT S5 RGB fällt vergleichsweise kompakt aus und ist funktional auf den sicheren Transport des Gehäuses ausgelegt. Auf den Außenflächen werden das Gehäuse sowie die wichtigsten Produktmerkmale dargestellt. Eine ausführliche technische Beschreibung steht dabei nicht im Vordergrund.

Im Inneren wird das Gehäuse durch die üblichen Formteile gegen Stöße während des Transports geschützt. Die einzelnen Zubehörteile sind separat zusammengefasst und befinden sich nicht lose im Gehäuse.

Linke Seite

Die linke Seite des NZXT S5 RGB wird von einer großflächigen Hartglasscheibe gebildet. Die Netzteilkammer nimmt den unteren Bereich der Seitenansicht ein und ist perforiert. In dieses Mesh ist im linken Bereich das NZXT-Logo direkt in das Blech eingearbeitet. Die Buchstaben sind gestanzt und werden durch die darunterliegende Struktur sichtbar.

Rechte Seite

Die rechte Seitenwand besteht aus Stahl und besitzt im vorderen Bereich eine großflächige, fein perforierte Mesh-Fläche. Dahinter sitzt der ab Werk montierte 360-mm-RGB-Reverse-Fan mit seinen drei 120-mm-Lüftern. Durch die feine Perforation sind die einzelnen Lüfter und deren Rahmen bereits von außen zu erkennen. Die Mesh-Fläche erstreckt sich über einen großen Teil der Höhe der Seitenwand, während der hintere Bereich als geschlossenes Stahlblech ausgeführt ist. Im unteren Bereich der perforierten Fläche ist das NZXT-Logo direkt in das Blech eingearbeitet. Die Buchstaben sind in das Material gestanzt und werden durch die dahinterliegende Lüftereinheit sichtbar. Der seitliche Lüfter dient als Intake und saugt die Frischluft durch das Mesh in das Gehäuse. Für die drei 120-mm-Positionen ist eine maximale Lüfterdicke von 26 mm vorgesehen.

Front

Die Front des NZXT S5 RGB ist mit einer durchgehenden Hartglasscheibe versehen. Die Glasfläche reicht nahezu über die gesamte Höhe und wird von einem schmalen Rahmen eingefasst. Eine separate Öffnung für die Gehäusebelüftung ist in der Front nicht vorhanden.

Im unteren Bereich ist das Front-I/O direkt in die Gehäusefront integriert. Zur Ausstattung gehören zwei USB-A-Anschlüsse nach USB 3.2 Gen 1 mit bis zu 5 Gbit/s, ein USB-C-Anschluss nach USB 3.2 Gen 2×2 mit bis zu 20 Gbit/s sowie ein kombinierter Headset-Anschluss. Ergänzt wird das Panel durch den Power-Schalter und eine Power-LED.

Das I/O-Panel ist horizontal ausgerichtet und besitzt eine abgerundete Form mit geriffelter Einfassung. Damit bildet es einen eigenen Bereich innerhalb der ansonsten glatt ausgeführten Front.

Heck

Das Heck des NZXT S5 RGB ist klassisch aufgebaut und nimmt im oberen Bereich das Mainboard mit den rückseitigen Anschlüssen sowie darunter die sieben Erweiterungsslots auf. Die Slotblenden sind horizontal angeordnet und werden über eine gemeinsame Halterung fixiert. Oberhalb der Erweiterungsslots befindet sich die Position für einen 120-mm-Lüfter. Ab Werk ist an dieser Stelle kein Lüfter montiert. Das Gehäuse sieht damit grundsätzlich die Möglichkeit vor, zusätzlich einen rückwärtigen Abluftlüfter einzusetzen. Im unteren Bereich befindet sich der Ausschnitt für das Netzteil. Die Konstruktion folgt damit dem üblichen ATX-Aufbau mit unten positionierter Stromversorgung und einem separaten Bereich für Mainboard und Erweiterungskarten.

Unterseite

Die Unterseite des NZXT S5 RGB ist mit einem großflächigen, fein perforierten Staubfilter versehen. Dieser lässt sich zur Reinigung abnehmen und deckt die Ansaugöffnungen im unteren Bereich ab. Für zusätzliche Lüfter sind drei 120-mm-Positionen vorgesehen. Sie befinden sich oberhalb der Netzteilkammer und sind auf die Grafikkarte ausgerichtet. Zwei der Positionen führen die Luft gerade nach oben, während die dritte Lüfterposition schräg zur Grafikkarte ausgerichtet ist. Damit lässt sich der Luftstrom im unteren Bereich gezielt auf die Grafikkarte richten.

Oberseite

Die Oberseite des NZXT S5 RGB ist großflächig perforiert und nimmt den oberen Radiator- beziehungsweise Lüfterbereich auf. Die Öffnungen werden von einem magnetischen Staubfilter abgedeckt. Für die Belüftung stehen drei 120-mm- oder alternativ zwei 140-mm-Lüfterplätze zur Verfügung. Auch ein 360-mm-Radiator kann hier montiert werden.

Linke Innenseite

Auf der linken Innenseite zeigt sich der eigentliche Mainboardbereich. Das Gehäuse unterstützt ATX-, Micro-ATX- und Mini-ITX-Mainboards und bietet sieben Erweiterungsslots. Unterhalb des Mainboardbereichs befindet sich die Netzteilkammer, die das Netzteil vom darüberliegenden Hardwarebereich trennt. Im vorderen Bereich bleibt der Innenraum weitgehend frei, sodass auch längere Grafikkarten mit bis zu 415 mm Platz finden. Der seitlich montierte 360-mm-RGB-Reverse-Fan führt die angesaugte Luft durch den Innenraum in Richtung Mainboard und Grafikkarte. Die drei 120-mm-Lüfter sind dabei als zusammenhängende Einheit ausgeführt.

Rechte Innenseite

Die rechte Innenseite wird vor allem durch den Bereich für die Verkabelung geprägt. Hinter dem Mainboard-Tray stehen bis zu 22 mm Platz für die Kabelführung zur Verfügung. Für die Montage der Laufwerke ist ein 2,5-Zoll- und ein 3,5-Zoll-Laufwerksplatz vorgesehen. Die entsprechenden Halterungen befinden sich auf der Rückseite des Mainboard-Trays beziehungsweise im unteren Bereich des Gehäuses. Die Kabel können über mehrere Öffnungen und Führungen zum Mainboard und zu den angeschlossenen Komponenten geführt werden. Für die wichtigsten Leitungen wie den 24-Pin-Anschluss, die CPU-Stromversorgung und die Grafikkarte sind entsprechende Durchführungen vorhanden.

Zubehör

Das Zubehör des NZXT S5 RGB befindet sich gesammelt in einem kleinen Karton. Darin sind die verschiedenen Befestigungsschrauben in einzelnen Beuteln sortiert. Zusätzlich liegen mehrere weiße Kabelbinder für die Kabelführung bei. Der Lieferumfang konzentriert sich damit auf das notwendige Montagematerial. Die einzelnen Schraubensätze sind getrennt verpackt, wodurch sich die benötigten Befestigungselemente während des Zusammenbaus gut zuordnen lassen.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1CORSAIR WARTHOG RS im Test: Kampfansage mit 200-mm-Lüftern und VENGEANCE-C70-DNA?010.1222-09-2026
2Fractal Radius 360 RGB White AiO-Kompaktwasserkühlung im Test – Viel Weiß, wenig Kabelsalat?015.8503-09-2026
3Cooler Master V8 ACE 3DHP BLACK CPU-Towerkühler im Test – 3DHP-Technologie trifft auf V8-Optik010.9902-09-2026
4Phanteks EX5, EX5 Plus und EX5 Max: Gehäuse mit getrennten Kühlkammern und optionalem LCD011.8708-09-2026
5Corsair SKIFF 100 PLUS im Test: Membran-Tastatur mit G-Tasten, RGB und IP53-Schutz020.9304-09-2026
6Razer Huntsman V3 Pro Low-Profile Tenkeyless 8KHz im Test, flache Analog Optical Switches treffen auf 8.000 Hz014.8525-09-2026
7Razer Huntsman V3 HE Magnetic Tenkeyless 8KHz im Test, Hall Effect mit Rapid Trigger und 8.000 Hz015.2818-09-2026
8Эксперт сравнил fps в Control Resonant на GTX 1060 и RX 58002526-09-2026
9ASUS ROG Azoth Extreme Edition 20 im Test, High-End-Tastatur mit Goldakzenten zum ROG-Jubiläum016.7311-09-2026
10NiPoGi Hyper H1 Mini-PC im Test – Macht es der 7735HS besser?010.4708-09-2026

Классификация: . Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 10.94. Источник: www.igorslab.de.