Die Razer Huntsman V3 Pro Low-Profile Tenkeyless 8KHz ist eine kabelgebundene TKL-Gaming-Tastatur mit flacher Bauweise, kontaktloser optischer Positionserfassung und bis zu 8.000 Hz Abfragerate. Im Test überzeugt sie vor allem durch ihre niedrige End-to-End-Latenz von durchschnittlich 6,7 ms, die umfangreichen Eingabefunktionen und den variabel einstellbaren Auslösepunkt. Einschränkungen sind das aus Kunststoff gefertigte Untergehäuse und der mit 259,99 Euro hohe Preis.
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Die Razer Huntsman V3 Pro Low-Profile Tenkeyless 8KHz ist eine kabelgebundene TKL-Gaming-Tastatur mit flacher Bauweise, kontaktloser optischer Positionserfassung und bis zu 8.000 Hz Abfragerate. Im Test überzeugt sie vor allem durch ihre niedrige End-to-End-Latenz von durchschnittlich 6,7 ms, die umfangreichen Eingabefunktionen und den variabel einstellbaren Auslösepunkt. Einschränkungen sind das aus Kunststoff gefertigte Untergehäuse und der mit 259,99 Euro hohe Preis.
Wichtigste Fakten| Merkmal | Wert | Einordnung |
|---|---|---|
| Layout | Tenkeyless, deutsches QWERTZ-Layout | Ohne Nummernblock, mit Navigationsblock und Pfeiltasten |
| Switches | Low-Profile Analog Optical Switches | Optische, kontaktlose Positionserfassung |
| Gesamter Tastenweg | 2,8 mm | Auslösepunkt zwischen 0,1 und 2,8 mm einstellbar |
| Fronthöhe | 19,5 mm | Deutlich flacher als klassische Gaming-Tastaturen |
| Abfragerate | Bis zu 8.000 Hz | Kabelgebundene HyperPolling-Funktion |
| Gemessene Latenz | 6,7 ms im Durchschnitt | End-to-End-Messung über 25 Durchläufe |
| Gesamtscore der Browsermessung | 97,9 Punkte | Keine Chatter- oder Ghosting-Effekte festgestellt |
| Preis | 259,99 Euro | Im Test als deutlich zu hoch bewertet |
| Bereich | Angabe | Details |
|---|---|---|
| Switch-Technik | Razer Low-Profile Analog Optical Switches | Analoge Erfassung der Tastenposition ohne magnetische Hall-Effect-Switches |
| Auslösekraft | 40 g | Herstellerangabe bei werkseitigem Auslösepunkt von 1,5 mm |
| Switch-Lebensdauer | Bis zu 100 Millionen Tastenanschläge | Herstellerangabe |
| Rapid Trigger | Ab 0,1 mm Aufwärtsbewegung | Rücksetzung abhängig von der tatsächlichen Tastenbewegung |
| Polling-Rate | 125 bis 8.000 Hz | Einstellbare Stufen: 125, 250, 500, 1.000, 2.000, 4.000 und 8.000 Hz |
| Keycaps | Strukturierte Doubleshot-PBT-Keycaps | Flache Tastenkappen passend zur Low-Profile-Konstruktion |
| Bedienelemente | Digitaler Multifunktionsregler und zwei Steuertasten | Für Lautstärke, Medienfunktionen, Einstellungen und Makros |
| Konfiguration | Razer Synapse, Webbrowser und Tastatur | Grundlegende Einstellungen auch ohne dauerhaft installierte Synapse-Software |
Zu den unterstützten Eingabefunktionen gehören Rapid Trigger, Snap Tap, Snap Flex, Dynamic Keystroke und Dual-Keypress Priority. Snap Tap priorisiert bei definierten Tastenpaaren die zuletzt erfolgte Eingabe. Snap Flex kann beim Drücken und Loslassen einer Taste unterschiedliche Aktionen auslösen. Dynamic Keystroke erlaubt bis zu vier Befehle entlang des Tastenwegs. Die Beleuchtungshelligkeit lässt sich zwischen 0 und 100 Prozent einstellen; im gezeigten Beispiel waren 70 Prozent aktiviert.
Messwerte und Beobachtungen| Messung | Ergebnis | Kontext |
|---|---|---|
| End-to-End-Latenz | 6,7 ms durchschnittlich | LDAT 2.26, 25 Einzelmessungen |
| End-to-End-Latenz | 3,0 bis 11,6 ms | Minimaler und maximaler Messwert |
| Standardabweichung | 2,0 ms | Streuung der 25 Latenzmessungen |
| Browser-Gesamtscore | 97,9 Punkte | Browserbasierte Tastaturmessung |
| Tastenabdeckung | 100,0 Prozent | Browserbasierte Tastaturmessung |
| Rollover-Test | 100,0 Prozent | Browserbasierte Tastaturmessung |
| Basismatrix | 25 von 25 Eingaben | Vollständig erkannt |
| WASD-Kombinationen | 7 von 7 Eingaben | Korrekt verarbeitet |
Zusätzlich wurden die Modifier-Tasten links und rechts mit 6 von 6 sowie der Pfeilblock mit 4 von 4 Eingaben korrekt verarbeitet. Während der browserbasierten Messung traten weder Chatter noch Ghosting auf. Der Test wies allerdings maximal 6KRO aus. Da es sich um eine browserbasierte Vergleichsmessung handelt, sollte diese Einstufung nicht automatisch als technische Grenze der Tastatur interpretiert werden.
Razer nennt intern eine Latenz von 0,39 ms zwischen dem Auslösen des Switches und dem Empfang des Signals am USB-Anschluss. Dieser Herstellerwert beschreibt nicht die vollständige End-to-End-Reaktionszeit. Ebenso lässt sich eine Abfragerate von 8.000 Hz nicht mit einer End-to-End-Latenz von 0,125 ms gleichsetzen.
Teardown, Materialprüfung und AufbauDie Tastatur verwendet ein kompaktes TKL-Layout ohne Nummernblock. Die F-Tasten-Reihe, der separate Navigationsblock und die Pfeiltasten bleiben erhalten. Der interne Aufbau unterscheidet sich durch die flache Konstruktion deutlich von einer klassischen mechanischen Gaming-Tastatur: Auf der Oberseite sitzt eine Aluminium-Top-Plate, darunter befinden sich das PCB und weitere interne Komponenten. Das Untergehäuse besteht aus ABS-Kunststoff.
Die geringe Bauhöhe wird nicht nur durch das Gehäuse erreicht. Auch die optischen Analog-Switches und die Doubleshot-PBT-Keycaps sind als Low-Profile-Komponenten ausgeführt. Die Fronthöhe beträgt 19,5 mm. Auf der Unterseite befinden sich längliche Gummiauflagen sowie ausklappbare Standfüße; das rechte Standbein trägt eine Kennzeichnung von 6°. Die Oberseite ist mit der Aluminium-Top-Plate und den strukturierten PBT-Keycaps hochwertiger ausgeführt, während das Kunststoff-Untergehäuse im Test weniger zum Preisniveau passte.
Die optische Erfassung bestimmt die Position der Taste innerhalb des 2,8 mm langen Tastenwegs. Dadurch werden der variable Auslösepunkt, Rapid Trigger und die weiteren analogen Eingabefunktionen ermöglicht. Im Lieferumfang befinden sich ein langes, textil ummanteltes Anschlusskabel mit wiederverwendbarem Kabelbinder, eine Kurzanleitung und ein weiteres Informationsheft. Ersatz-Keycaps oder Ersatz-Switches gehören nicht zum sichtbaren Lieferumfang.
Testbedingungen und GrenzenDie Latenz wurde mit LDAT 2.26 über 25 Einzelmessungen als End-to-End-Wert des vollständigen Testaufbaus ermittelt.Die Tonaufnahme erfolgte mit einem iPhone 17 PRO MAX in ungefähr 12 cm Abstand links neben der Tastatur.Der Testraum hatte eine Größe von 14,5 m².Die Tastatur lag auf einer 2,5 cm dicken Holzplatte mit einer 4 mm dicken Schreibtischunterlage.Die browserbasierte Messung ist eine Vergleichsmessung und darf insbesondere bei der 6KRO-Anzeige nicht automatisch als technische Obergrenze interpretiert werden.Die Weboberfläche warnt bei Auslösepunkten unter 1,0 mm sowie bei Rapid-Trigger-Einstellungen unter 0,4 mm vor hoher Empfindlichkeit und einem erhöhten Risiko unbeabsichtigter Eingaben.EinordnungRazer positioniert die Huntsman V3 Pro Low-Profile Tenkeyless 8KHz als besonders flache Ergänzung der auf kompetitives Gaming ausgerichteten Huntsman-Serie. Im Unterschied zur zuvor getesteten Huntsman V3 HE Magnetic Tenkeyless 8KHz kommen keine magnetischen Hall-Effect-Switches, sondern Low-Profile Analog Optical Switches der zweiten Generation zum Einsatz.
Das Modell richtet sich an Spieler, die ein flaches TKL-Board mit variabler analoger Auslösung, Rapid Trigger und umfangreichen Funktionen für schnelle Richtungswechsel suchen. Die Kombination aus 19,5 mm Fronthöhe, 8.000-Hz-HyperPolling und zahlreichen Eingabeoptionen hebt die Tastatur innerhalb des Gaming-Segments klar auf schnelle und individuell anpassbare Eingaben aus. Die gemessene durchschnittliche End-to-End-Latenz von 6,7 ms bestätigt die hohe Geschwindigkeit im konkreten Testaufbau.
StärkenSehr niedrige durchschnittliche End-to-End-Latenz von 6,7 ms bei 25 Messungen.Variabler Auslösepunkt zwischen 0,1 und 2,8 mm.Rapid Trigger, Snap Tap, Snap Flex, Dynamic Keystroke und Dual-Keypress Priority.Flache Fronthöhe von 19,5 mm mit Low-Profile-Switches und PBT-Keycaps.100,0 Prozent Tastenabdeckung und 100,0 Prozent im Rollover-Test.Konfiguration über Webbrowser, Razer Synapse und teilweise direkt über die Tastatur.EinschränkungenDer Preis von 259,99 Euro wird im Test als deutlich zu hoch bewertet.Das Untergehäuse besteht aus ABS-Kunststoff und nicht aus Metall.Die Streuung der Latenzmessungen beträgt 2,0 ms.Bei sehr niedrigen Auslöse- und Rapid-Trigger-Einstellungen steigt laut Warnhinweisen das Risiko unbeabsichtigter Eingaben.Der sichtbare Lieferumfang enthält keine Ersatz-Keycaps und keine Ersatz-Switches.Fragen und AntwortenWelche Switches verwendet die Tastatur? Razer setzt auf kontaktlos arbeitende Low-Profile Analog Optical Switches und nicht auf magnetische Hall-Effect-Switches.Wie schnell ist die Tastatur im Test? Die durchschnittliche End-to-End-Latenz beträgt 6,7 ms; gemessen wurden minimal 3,0 ms und maximal 11,6 ms.Kann der Auslösepunkt angepasst werden? Ja, der Auslösepunkt lässt sich zwischen 0,1 und 2,8 mm einstellen.Welche Abfrageraten werden unterstützt? Die kabelgebundene Tastatur unterstützt 125, 250, 500, 1.000, 2.000, 4.000 und 8.000 Hz.Ist die Tastatur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung? Nein. Technisch ist sie schnell und überzeugend, der Preis von 259,99 Euro führt jedoch nur zu einer bedingten Kaufempfehlung.Automatisch aus dem Artikelinhalt als redaktionelle, sichtbare Inhaltsübersicht erzeugt.
Mit der Huntsman V3 Pro Low-Profile Tenkeyless 8KHz erweitert Razer seine auf kompetitives Gaming ausgerichtete Huntsman-Serie um ein besonders flaches TKL-Modell. Anders als bei der zuvor getesteten Huntsman V3 HE Magnetic Tenkeyless 8KHz kommen hier keine magnetischen Hall-Effect-Switches zum Einsatz. Razer verwendet stattdessen Low-Profile Analog Optical Switches der zweiten Generation, die Eingaben optisch erfassen. Der gesamte Tastenweg beträgt 2,8 mm, während sich der Auslösepunkt innerhalb eines Bereichs von 0,1 bis 2,8 mm anpassen lässt. Razer gibt außerdem eine Lebensdauer von 100 Millionen Tastenanschlägen an. Die Ausrichtung auf schnelle Eingaben wird durch mehrere Funktionen ergänzt, die inzwischen einen wichtigen Bestandteil der Huntsman-Serie bilden. Dazu gehören Rapid Trigger, Snap Tap, Snap Flex, Dynamic Keystroke und Dual-Keypress Priority. Rapid Trigger kann eine Taste bereits nach einer Aufwärtsbewegung von 0,1 mm zurücksetzen, während Snap Tap bei zwei ausgewählten Tasten jeweils den letzten Tastendruck priorisiert. Snap Flex erweitert dieses Konzept um unterschiedliche Aktionen beim Drücken und Loslassen einer Taste. Dynamic Keystroke erlaubt wiederum bis zu vier Befehle in Abhängigkeit vom Tastenweg.
Passend dazu arbeitet die Tastatur kabelgebunden mit echtem 8.000-Hz-HyperPolling. Razer nennt für die interne Messung vom Auslösen des Switches bis zum Empfang des Signals am USB-Anschluss eine Latenz von 0,39 ms. Dieser Wert ist allerdings nicht mit einer vollständigen End-to-End-Latenzmessung gleichzusetzen, worauf Razer selbst ausdrücklich hinweist. Wie schnell die Tastatur unter unseren eigenen Messbedingungen tatsächlich reagiert, werden daher die späteren Latenzmessungen zeigen. Ein weiterer Unterschied zu klassischen Huntsman-Modellen liegt in der niedrigen Bauweise. Die Fronthöhe beträgt laut Razer lediglich 19,5 mm. Dazu kommen strukturierte Doubleshot-PBT-Keycaps, ein digitaler Multifunktionsregler sowie zwei zusätzliche Steuertasten für Medienfunktionen und individuelle Makros. Die kompakte Tenkeyless-Bauform verzichtet auf den Nummernblock, behält jedoch den separaten Navigationsbereich und die Pfeiltasten bei.
Interessant ist zudem die Konfiguration. Neben Razer Synapse können wichtige Einstellungen direkt über einen unterstützten Webbrowser vorgenommen werden. Darüber hinaus lassen sich verschiedene Performance-Parameter unmittelbar an der Tastatur verändern, ohne Synapse öffnen zu müssen. Gerade bei einem konsequent auf Gaming ausgelegten Board ist diese zusätzliche Möglichkeit praktisch, da für grundlegende Anpassungen nicht zwingend dauerhaft installierte Software benötigt wird.
Im Test wird sich daher nicht nur zeigen müssen, wie sich das ungewöhnlich flache TKL-Konzept beim Gaming und Schreiben schlägt. Interessant sind insbesondere die Low-Profile Analog Optical Switches, die verschiedenen Rapid-Trigger- und Eingabefunktionen, die 8.000-Hz-Abfragerate sowie die Frage, welchen praktischen Unterschied die geringe Bauhöhe gegenüber einer klassischen Gaming-Tastatur macht.
Einführung und UnboxingDie Vorderseite der schwarzen Verpackung trägt eine große Produktabbildung der Huntsman V3 Pro Low-Profile Tenkeyless 8KHz mit mehrfarbiger RGB-Beleuchtung. Darunter stehen die vollständige Modellbezeichnung sowie „Low-Profile Analog Optical Esports Keyboard“. Links befinden sich Hinweise auf das deutsche Tastaturlayout und die Low-Profile Analog Optical Switches. Das typische grüne Razer-Logo sitzt rechts oben.
Die Rückseite der Verpackung zeigt die Tastatur mit aktivierter RGB-Beleuchtung sowie eine schematische Darstellung ihres internen Aufbaus. Beschriftet sind unter anderem die Doubleshot-PBT-Keycaps, die Low-Profile Analog Optical Switches, die Aluminium-Top-Plate, weitere interne Schichten und das ABS-Bottom-Case. Zusätzlich werden die Fronthöhe von 19,5 mm, der digitale Multifunktionsregler, 8.000 Hz HyperPolling, Quick Onboard Adjustments, Rapid Trigger, der einstellbare Auslösepunkt von 0,1 bis 2,8 mm sowie Snap Flex und Dynamic Keystroke hervorgehoben.
Im Inneren der Verpackung befindet sich eine schwarze Schutzhülle beziehungsweise Verpackungslage. Darauf sind verschiedene Recyclinghinweise und der Schriftzug „Go Green With Razer“ eingeprägt. Die Tastatur selbst ist an dieser Stelle bereits aus der Verpackung entnommen.
Das Tenkeyless-Layout kommt ohne Nummernblock aus, besitzt jedoch einen separaten Navigationsblock und eigenständige Pfeiltasten. Die schwarzen Low-Profile-Keycaps sitzen auf einer ebenfalls schwarzen Oberseite. Rechts oberhalb des Navigationsblocks befinden sich zwei kleinere Bedienelemente sowie ein deutlich größerer Multifunktionsregler mit metallisch wirkender Oberfläche. Darunter sitzt eine schmale Anzeige mit mehreren Statussymbolen. Die deutsche QWERTZ-Belegung ist ebenfalls gut erkennbar.
Die Unterseite besteht auch hier leider aus schwarzem Kunststoff und ist großflächig mit einem diagonal verlaufenden „FOR GAMERS. BY GAMERS.“-Muster versehen. Im oberen Bereich befindet sich das Typenschild mit Modellbezeichnung, Modellnummer und weiteren Produktinformationen. In den beiden oberen Ecken sitzen ausklappbare Standfüße. Das rechte Standbein ist mit einer 6°-Kennzeichnung versehen. Mehrere längliche Gummiauflagen verteilen sich entlang der Außenbereiche und dienen als Auflagefläche auf dem Schreibtisch.
Zum sichtbaren Lieferumfang gehören ein langes, schwarz ummanteltes Anschlusskabel, eine gedruckte Kurzanleitung und ein weiteres Informationsheft zur Huntsman V3 Pro Low-Profile Tenkeyless 8KHz. Auf der Kurzanleitung sind unter anderem Snap Tap, Quick Profile Swap, Quick Actuation Point Adjustment und Quick Rapid Trigger Adjustment aufgeführt. Das Kabel besitzt eine textile Ummantelung und wird mit einem wiederverwendbaren Kabelbinder zusammengehalten.
Viel Zubehör gibt es zwar nicht, das Wichtigste ist jedoch dabei. Bei einer Tastatur dieser Preisklasse hätte ich mir allerdings noch ein bis drei Ersatz-Keycaps sowie einige Ersatz-Switches im Lieferumfang gewünscht.
