Der FC Bayern beobachtet ganz genau, welche Auswirkungen mögliche Sanktionen auf den Kader von Manchester City haben könnten. Ein Name wird ins Spiel gebracht.
Wie das Portal „Teamtalk“ berichtet, hoffen die Bayern darauf, von einem möglichen Umbruch bei den Skyblues profitieren zu können. Sollte Manchester City infolge der drohenden Sanktionen dazu gezwungen sein, Leistungsträger abzugeben, könnten die Verantwortlichen an der Säbener Straße aktiv werden.
Ein Name soll dabei besonders interessant sein: Phil Foden. Der 26 Jahre alte englische Nationalspieler steht dem Bericht zufolge weit oben auf der Münchner Liste. Foden ist in der Offensive variabel einsetzbar und kann sowohl im Zentrum als auch auf den Flügelpositionen spielen. Sein aktueller Marktwert wird auf 70 Millionen Euro taxiert.
Eine entscheidende Rolle bei den Überlegungen spielt offenbar Vincent Kompany. Der Bayern-Coach kennt Foden bestens aus seiner eigenen Zeit bei Manchester City. Beide standen gemeinsam für den englischen Topklub auf dem Platz.
Kompany würde sich eine Wiedervereinigung mit seinem ehemaligen Mitspieler wünschen. Sollte Foden tatsächlich auf den Transfermarkt kommen, möchten die Bayern dem Bericht zufolge ihre Chance auf eine Verpflichtung ausloten.
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Neu ist die Verbindung zwischen Foden und dem deutschen Rekordmeister nicht. Der Offensivstar wurde in den vergangenen Jahren immer wieder mit einem Wechsel nach München in Verbindung gebracht. Konkrete Verhandlungen entwickelten sich daraus bislang allerdings nicht.
Ein wesentlicher Grund dafür war Foden selbst. Der Engländer ist bei Manchester City ausgebildet worden und zeigte bislang keine ernsthaften Absichten, seinen Heimatklub zu verlassen.
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Sollte City dadurch zu einem größeren Kaderumbau gezwungen sein, könnte sich auch Fodens Situation verändern.
Die Münchner beobachten demnach nicht nur Foden. Zuletzt wurde auch City-Torhüter Gianluigi Donnarumma mit dem deutschen Rekordmeister in Verbindung gebracht. Die mögliche Ausnahmesituation beim englischen Topklub könnte damit gleich mehrere Spieler für Bayern interessant machen.
Von Vjekoslav Keskic