Reeder meiden Straße von Hormus +++ Ölpreis steigt über 90 Dollar +++ VAE stoppen nach Raketenbeschuss aus dem Iran Handel mit Teheran +++ Der Newsblog.

Britischer Soldat am Haupttor des RAF-Stützpunkts Akrotiri: Die USA nutzen den Luftwaffenstützpunkt im Rahmen von Sicherheits- und Krisenreaktionen im Nahen Osten. Foto: Petros Karadjias/AP/dpa
Im Fokus stehen demnach der bulgarische Luftwaffenstützpunkt Bezmer, den Washington seit einem Monat als Betankungsbasis nutzt, sowie Zypern, wo im März bereits eine Drohne den britischen Stützpunkt Akrotiri traf. Zusätzlich haben iranische Streitkräfte laut den Insidern Angriffe auf Unterseeglasfaserkabel in der Straße von Hormus geprüft.
Das Ausbleiben diplomatischer Fortschritte im Iran-Krieg treibt den Preis für die Nordsee-Ölsorte Brent am Mittwoch wieder deutlich über 90 US-Dollar je Barrel. Ein Barrel (159 Liter) kostet am Morgen mit 91,57 Dollar rund 0,6 Prozent mehr. Auch das Schieferöl WTI verteuert sich um 0,7 Prozent auf 84,65 Dollar.
Der Iran dementiert Angaben über einen iranischen Raketenangriff am Dienstagabend (Ortszeit) auf die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Die Aussagen seien „völlig unbegründet“, sagte Außenamtssprecher Ismail Baghai, wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Arabischen Emirate waren zwei aus dem Iran in Richtung des Landes abgefeuerte ballistische Raketen abgefangen worden. In der Folge gab das emiratische Außenministerium bekannt, alle Handelsbeziehungen und Finanztransaktionen mit dem Iran bis auf weiteres auszusetzen.
Der Schiffsverkehr in der für den Ölhandel wichtigen Straße von Hormus verlangsamt sich. Grund ist die Unsicherheit über die Sicherheitslage nach der Blockade im Zuge des Iran-Konflikts. Daten des Analysehauses Kpler zufolge durchquerten am Dienstag sechs Rohstoff-Frachter die Meerenge, verglichen mit neun am Vortag und einem Zehn-Tage-Schnitt von elf. Die meisten Reeder meiden die Wasserstraße demnach wegen fehlender klarer Signale über ihre Wiedereröffnung.
US-Präsident Donald Trump hatte am Dienstag erklärt, die Straße von Hormus sei offen, was im Widerspruch zu iranischen Angaben steht. Vor dem Konflikt wurde ein Fünftel der weltweiten Lieferungen von Rohöl und Flüssigerdgas über die Route abgewickelt.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) setzen infolge des Beschusses mit zwei ballistischen Raketen aus dem Iran den gesamten Handel mit dem Nachbarland aus. Die Raketen hätten auf den Schiffsverkehr gezielt, teilte das Verteidigungsministerium mit. Beide seien ins Meer gefallen. Der Iran weist die Darstellung als „haltlos“ zurück. Der Vorfall ereignet sich nach dem ergebnislosen Ablauf einer Frist für Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran. Das Innenministerium der VAE hatte die Bevölkerung zunächst per Telefon vor einer Raketengefahr gewarnt, die Lage aber später als sicher bezeichnet.
Frankreich wirft dem Iran einen Übergriff auf zwei französische Diplomaten vor und weist als Reaktion darauf zwei Botschaftsmitarbeiter der Islamischen Republik aus. Die Diplomaten seien zu unerwünschten Personen erklärt worden, teilte das französische Außenministerium mit. In den kommenden Tagen sollen sie Frankreich verlassen, wie Frankreichs Chefdiplomat Jean-Noël Barrot schrieb.
Barrot hatte vor rund einem Monat bekanntgemacht, dass zwei französische Diplomaten über mehrere Stunden von den iranischen Sicherheitskräften festgehalten worden seien. Einer von ihnen sei demnach auch belästigt worden. Außenminister Barrot sprach von einer „extrem schlimmen Einschüchterungsaktion“, die gegen die diplomatische Immunität verstoße.
Erstmals seit Wochen sind nach Angaben der Vereinigten Arabischen Emirate wieder Raketen aus dem Iran in Richtung des Golfstaats abgefeuert worden. Zwei ballistische Raketen seien am Dienstag aus dem Iran gestartet worden, teilte das Verteidigungsministerium mit. Eine sei innerhalb der Hoheitsgewässer der Emirate ins Wasser gestürzt, die andere außerhalb. Schäden oder Verletzte wurden nicht gemeldet.
Zunächst war unklar, ob die Raketen von der Luftabwehr abgeschossen worden waren oder von selbst ins Wasser stürzten. Aus dem Iran gab es zunächst keine Stellungnahme. In den Wochen nach Beginn des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran am 28. Februar waren die Vereinigten Arabischen Emirate wiederholt Ziel iranischer Raketen und Drohnen geworden. Der nun gemeldete Angriff war der erste seit mehreren Wochen.
Nach dem Todesurteil gegen Syriens Langzeitmachthaber Baschar al-Assad vergangene Woche droht auch einem seiner früheren Generäle ein Prozess in seiner Heimat. Die libanesische Justiz habe einer Auslieferung von Generalmajor Adel Issa an sein Heimatland zugestimmt, erfuhr die Nachrichtenagentur AP aus Justizkreisen. Issa wurde demnach am Dienstagnachmittag Richtung Grenze gebracht, wo er den syrischen Behörden übergeben werden sollte.
Eine offizielle Stellungnahme lag zunächst nicht vor. Welche Verbrechen Issa konkret vorgeworfen werden, wurde nicht mitgeteilt. Er habe aber bei einem Gerichtstermin vergangene Woche alle Vorwürfe zurückgewiesen, sagten zwei libanesische Justizbeamte der AP.
Die USA führen US-Präsident Donald Trump zufolge derzeit keine Gespräche mit dem Iran. Es seien auch keine Unterredungen geplant, teilt Trump auf der Plattform Truth Social mit. Die Seeblockade bleibe in vollem Umfang in Kraft. Die Straße von Hormus sei offen und in Betrieb.
Israels Armee hat Berichte bestätigt, wonach israelische Sicherheitskräfte Palästinenser während Befragungen im Westjordanland mit Nummern markiert haben. Die israelische Zeitung „Haaretz“ hatte zuvor gemeldet, Soldaten hätten den Betroffenen in Kabatija in der Nähe der Stadt Dschenin bei einem Einsatz am Montag mit Markern Nummern auf ihre Gesichter und Körper geschrieben.
In mehreren israelischen sowie sozialen Medien wurden auch Aufnahmen veröffentlicht, die einen betroffenen Palästinenser zeigen sollen, auf dessen Stirn die Zahl 44 steht. Der oppositionelle arabische Abgeordnete Ahmed Tibi schrieb auf X, so sehe Entmenschlichung aus. „Ein Bild, das an dunkle Zeiten erinnert und jeden Menschen erschüttern sollte.“
Ägypten setzt auf ein mögliches Abkommen zwischen dem Iran und dem Oman über den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus. Die Vereinbarung könnte nach Einschätzung Kairos den Weg für neue Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA ebnen. Sie könnte dafür sorgen, dass die USA und der Iran für ein „umfassendes und dauerhaftes Abkommen“ an den Verhandlungstisch zurückkehren, „das auf alle Bedenken eingeht und die regionale Sicherheit und Stabilität verstärkt“, teilte das ägyptische Außenministerium nach einem Treffen von Minister Badr Abdelatti mit seinem omanischen Amtskollegen Badr al-Bussaidi am Dienstag mit.
Das israelische Militär hat nach syrischen Angaben einen Militärflugplatz im Nordwesten Syriens angegriffen. Das Außenministerium verurteilte die Angriffe vom frühen Morgen als Verletzung seiner Souveränität. Die Angriffe seien eine gefährliche Eskalation, die die Sicherheit und Stabilität der gesamten Region bedrohe, hieß es.
Schäden oder Verletzte wurden nicht gemeldet. Israel wollte sich auf Nachfrage nicht zu der Angelegenheit äußern. Der US-Sondergesandte für Syrien und US-Botschafter in der Türkei, Tom Barrack, bestätigte, dass es sich um israelische Angriffe handelt.
Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat Äußerungen eines israelischen Ministers über gezielte Tötungen von Palästinensern scharf kritisiert. Das Verhalten des Polizeiministers Itamar Ben-Gvir sei „zutiefst beschämend und verantwortungslos“, sagte Schuster in Berlin. Es zeige die Gefahr, die von rechtsradikalen Kräften ausgeht.
Ben-Gvir hatte unter anderem gesagt: „Ich denke, dass man gezielte Tötungen in Gaza ausführen sollte, jede Nacht 30, 40 (Menschen) entfernen.“ Er beziehe sich dabei nicht nur auf militante Palästinenser, die eine unmittelbare Gefahr darstellten, fügte er hinzu. Es gebe im Gazastreifen vielmehr Menschen, die es nicht verdient hätten zu leben.
Israel hat nach Angaben des syrischen Staatsfernsehens einen Luftwaffenstützpunkt im Nordwesten Syriens angegriffen. Die Start- und Landebahn des Stützpunkts in der Provinz Idlib sei am frühen Dienstagmorgen mehrfach getroffen worden. Menschen seien nicht zu Schaden gekommen. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht zu den Angriffen.
Der staatliche saudiarabische Ölkonzern Saudi Aramco verlädt nach wochenlanger Unterbrechung wieder Rohöl in der Straße von Hormus. Schifffahrtsdaten und Brancheninsidern zufolge warten weitere Tanker auf ihre Abfertigung. Der weltgrößte Ölexporteur bietet asiatischen Raffinerien in diesem Monat schwere Rohölsorten über Schiff-zu-Schiff-Verladungen vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate an.
Wegen der Angriffe auf seine Tankerflotte im Zuge des Konflikts zwischen den USA und dem Iran hatte der Konzern die Verkäufe im vergangenen Monat ausgesetzt. Die Wiederaufnahme der Exporte dürfte den Engpass bei schwereren Ölsorten lindern.
Die Straße von Hormus bleibt nach Angaben des Irans so lange geschlossen, bis die USA die Bedingungen des vorläufigen Abkommens erfüllten. Darunter sei die Aufhebung der Seeblockade und der Sanktionen sowie die Freigabe der eingefrorenen iranischen Vermögenswerte, erklärt der iranische Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf in einer von den staatlichen Medien veröffentlichten Stellungnahme.
Bei acht israelischen Luftangriffen ist am frühen Morgen der Militärflugplatz Abu al-Duhur im Nordwesten Syriens getroffen worden. Die Attacken richteten sich gegen die Startbahn und Lagerhäuser, wie der staatliche syrische Fernsehsender Echbariya unter Berufung auf einen Insider im Militär meldet. Berichte über Verletzte oder Tote gab es den Angaben zufolge nicht. Das israelische Militär wollte sich dazu nicht äußern.
Der Stützpunkt dient der neuen syrischen Armee seit dem Sturz von Präsident Baschar al-Assad Ende 2024 als Trainingszentrum. In Israel herrschen Sorgen über den Wiederaufbau der syrischen Luftwaffe.
Ein Schiff ist in der Straße von Hormus nach Angaben der britischen Seeschifffahrtsbehörde UKMTO von einem unbekannten Projektil getroffen worden. Es gebe Schäden im Maschinenraum und ein Opfer unter der Besatzung, teilt die UKMTO mit. Die restliche Crew werde von der omanischen Küstenwache unterstützt. Berichte über Umweltschäden liegen nicht vor, die Behörden ermitteln. Der Schiffsverkehr durch die Meerenge ist stark beeinträchtigt. Derzeit passieren täglich Schiffe im einstelligen Bereich die Straße von Hormus, vor dem Krieg waren es mehr als 130.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat US-Präsident Donald Trump in einem Telefonat zu direkten Gesprächen mit dem Iran aufgefordert, um die Spannungen abzubauen. Erdogan habe erklärt, es sei von großer Bedeutung, bei den Spannungen zwischen dem Iran und den USA die Diplomatie bestmöglich zu nutzen, teilte das türkische Präsidialamt am Dienstag mit. Die Türkei hoffe auf eine Fortsetzung der Gespräche und werde die Friedensbemühungen weiter unterstützen. Die Türkei, die über die zweitgrößte Armee der Nato verfügt und an den Iran grenzt, hat wiederholt ein Ende des Krieges gefordert.
Hintergrund des Telefonats sind die zunehmenden Spannungen in der Region. Ein hochrangiger iranischer Vertreter hatte am Montag der Nachrichtenagentur Reuters gesagt, der Iran werde zu einer „vollständig offensiven“ Militärhaltung übergehen. Grund dafür seien die ins Stocken geratenen Verhandlungen über ein dauerhaftes Ende des Krieges, da Washington eine Verlängerung eines vorübergehenden Waffenstillstands ausgeschlossen habe. Erdogan und Trump sprachen demnach auch über die bilateralen Beziehungen, den Krieg in Gaza und einen Verteidigungspakt zwischen der Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan. Eine Stellungnahme des Weißen Hauses lag zunächst nicht vor.
US-Präsident Donald Trump erwartet nach eigenen Worten nicht, dass der Iran einem für die USA akzeptablen Abkommen zustimmt. „Sie werden nicht die Art von Abkommen schließen, die ich für notwendig halte“, sagt Trump vor Reportern in Oval Office. „Wir sind aus einem einzigen Grund dabei: Der Iran darf keine Atomwaffen besitzen“, sagt Trump weiter. Wie seine Äußerungen zu verstehen sind, bleibt zunächst unklar.
Die USA und der Iran hatten sich bereits im Juni auf ein 14-Punkte-Abkommen verständigt, in dem der Iran sich unter anderem verpflichtet hatte, keine Atomwaffen anzustreben. Das ist aber die offizielle Position Teherans seit der Ratifizierung des UN-Atomwaffensperrvertrags im Jahr 1970 und insofern kein Zugeständnis an Trump. Allerdings hatten westliche Länder dem Iran immer wieder vorgeworfen, im Geheimen doch am Bau einer Atombombe zu arbeiten. Der Iran hat das zurückgewiesen, aber auch keine tiefgreifenden Inspektionen in seinem Land zugelassen, mit der internationalen Experten diese Frage mutmaßlich weitgehend hätten beantworten können.
Die USA streben nach den Worten von Präsident Donald Trump keine Verlängerung der Waffenruhe-Vereinbarung mit dem Iran an. Trump verneint eine entsprechende Frage eines Reporters. Am heutigen Montag wäre der Stichtag gewesen, bis zu dem der Iran und die USA gemäß einer im Juni unterzeichneten Absichtserklärung ein endgültiges Friedensabkommen hätten erzielen sollen.
Das am 17. Juni unterzeichnete Papier sah dafür eine Frist von 60 Tagen vor. Ein iranischer Insider hatte bereits in der vergangenen Woche gesagt, es gebe keine Gespräche über eine Verlängerung, da eine Frist gar nicht erst begonnen habe.
Als ersten Schritt zur Entmilitarisierung des Gazastreifens soll die islamistische Hamas nach Darstellung Israels sämtliche Waffen zur Vernichtung übergeben. Ein ranghoher israelischer Regierungsvertreter teilte mit, dies solle unter Aufsicht des US-Generals Jasper Jeffers geschehen, Kommandeur der im Aufbau befindlichen internationalen Stabilisierungstruppe.
Dies sei bei einem „sehr langen Treffen“ des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu mit dem US-Unterhändler Jared Kushner in Jerusalem vereinbart worden, bei dem es um den Fahrplan des sogenannten Friedensrats für Gaza ging. „Trotz der großen Differenzen in Bezug auf den Friedensrat“ sei die amerikanische Seite mit gemäßigteren Positionen gekommen, sagte der Regierungsvertreter laut einer Mitteilung. „Dadurch wurden klare Grenzen für das Gespräch geschaffen.“
Es sei auch vereinbart worden, dass im Gazastreifen kein Wiederaufbau stattfinden werde, solange die Hamas nicht vollständig entwaffnet sei. Israel bestehe auch weiter auf der „Handlungsfreiheit“ seiner Armee mit Blick auf gezielte Tötungen in dem Küstenstreifen. Dies betreffe sowohl unmittelbare Bedrohungen der Streitkräfte als auch die „Ausschaltung“ von Hamas-Terroristen.
Der Iran droht mit einer Eskalation der Spannungen in der Straße von Hormus und der gesamten Region, falls die USA ein vorläufiges Friedensabkommen nicht vollständig umsetzen. Teheran werde für diplomatische Bemühungen eine Frist von wenigen Wochen setzen, bevor es in die Offensive gehe, sagte ein hochrangiger iranischer Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Er verweist auf eine politische Neuausrichtung des Landes, die verstärkt auf Offensive statt auf Verteidigung setzt.
„Innerhalb der vom Iran gesetzten kurzen Frist von wenigen Wochen müssen alle Bestimmungen des Abkommens von den USA umgesetzt werden“, erklärte er. „Dies ist eine Bedingung für weitere Verhandlungen mit den USA.“
US-Präsident Donald Trump hat dem Oman offenbar mit einem Militärschlag gedroht, sollte das Land die US-Blockade iranischer Schiffe in der Straße von Hormus behindern. Das sagte Trump wohl in einem Telefoninterview mit dem TV-Sender Fox News, wie Fox-News-Reporter Trey Yingst am Montag berichtete. Der Sender stellte keine Audioaufnahmen des Interviews mit Trump zur Verfügung.
Wenn „der Oman sich in den Weg stellt, werden wir sie in Grund und Boden bomben“, sagte der Präsident demnach. Die Blockade setze den Iran unter Druck, und er habe keinen Zeitplan für die Lösung des Konflikts, da er es damit nicht eilig habe, fügte Trump hinzu. Er sagte Yingst zufolge, dass das Ende der 60-Tage-Frist für Verhandlungen über ein Ende des von den USA begonnenen Iran-Kriegs irrelevant sei.
Die jemenitischen Huthi-Rebellen haben eigenen Angaben zufolge ein saudisches Militärschiff und vier Begleitschiffe im Roten Meer angegriffen. Dabei habe die vom Iran unterstützte Gruppe Raketen eingesetzt, teilt Huthi-Militärsprecher Jahja Saree auf Telegram mit. Eine Bestätigung der saudischen Behörden liegt zunächst nicht vor.
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