In einem Gebäude des Wohlfahrtsamtes in Ostflandern stießen Bauarbeiter auf eine Truhe, die im Keller eingemauert war. Darin befanden sich Goldbarren und Münzen.
In einem Gebäude des Wohlfahrtsamtes in Ostflandern stießen Bauarbeiter auf eine Truhe, die im Keller eingemauert war. Darin befanden sich Goldbarren und Münzen.
Bei Renovierungsarbeiten an einem Gebäude des Wohlfahrtsamts CAW Ostflandern im belgischen Sint-Gillis-Dendermonde haben Mitarbeiter einer Baufirma einen großen Goldschatz entdeckt. In einer im Keller eingelassenen Truhe lagen nummerierte Goldbarren und alte Goldmünzen im Wert von etwa neun Millionen Euro.
„Das Gold besteht aus nummerierten Goldbarren und alten Goldmünzen, die in einer Truhe im Keller versteckt waren“, erklärte Geert Hillaert von CAW Ostflandern laut „Flanderninfo“.
Die Bauarbeiter informierten zunächst ihren Auftraggeber und anschließend die Polizei. Die Beamten beschlagnahmten das Gold und brachten es an einen sicheren Ort. Im Moment sind weder die Herkunft des Goldes noch der rechtmäßige Eigentümer bekannt. „Die Staatsanwaltschaft will klären, wie das Gold dorthin gelangte und ob dies auf illegale Weise geschah“, erklärte eine Sprecherin der Behörde laut „Flanderninfo“.
Ob das CAW Ostflandern den Fund behalten darf, ist noch offen. „Es könnte genauso gut sein, dass dieser Fund das Ergebnis irgendeiner dubiosen Machenschaft ist und dort versteckt wurde“, sagte Hillaert. Sollte die Organisation Eigentümerin werden, möchte sie das Geld für zusätzliche Angebote für wohnungslose Menschen in Ostflandern einsetzen.
Die Polizei hat auf Facebook eine Warnung gepostet: „Anscheinend wollen verschiedene Goldgräber an der Stelle vorbeikommen. Ein goldener Ratschlag: Es ist eine Baustelle, umzäunt und mit mehreren gefährlichen Gräben. Darüber hinaus haben wir bereits alles durchsucht, und alles ist definitiv weg.“
Kein Gold, aber Geld fand kürzlich der neue Eigentümer in einem lange leerstehenden Haus in der Provinz Messina. Bei Renovierungsarbeiten stieß er auf 135,4 Millionen Lire. Wie die italienische Tageszeitung „Il Fatto Quotidiano“ berichtet, entdeckte der neue Eigentümer 1354 Geldscheine zu je 100.000 Lire. Versteckt waren sie in sieben Citrosodina-Dosen.
Der Fund kam bei Arbeiten in dem heruntergekommenen Gebäude ans Licht. Nach Angaben des Mannes lagen die Dosen in einem Hohlraum über einer Tür. Die Banknoten waren „sehr gut aufbewahrt und nicht abgenutzt“. Sie steckten in den Dosen so dicht, dass sie fast wie frisch verstaut wirkten. Nach dem offiziellen Umrechnungskurs entspräche der Betrag heute etwa 69.900 Euro.
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