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Längerer Einsatz: Feuerwehren aus Erkrath, Mettmann und Wülfrath helfen bei Waldbrand im Kreis Düren

Дата публикации: 14-08-2026 10:00:00




Ein Waldbrand bei Hürtgenwald ist Wohngebäuden gefährlich nahe. Auch Einsatzkräfte aus Erkrath, Mettmann und Wülfrath sind ausgerückt, um beim Löschen des Großfeuers zu unterstützen.



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Längerer Einsatz Feuerwehren aus Erkrath, Mettmann und Wülfrath helfen bei Waldbrand im Kreis Düren
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Feuerwehren aus dem Kreis Mettmann kämpfen gegen die Flammen

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Foto: Kreisfeuerwehr Mettmann

Erkrath · Ein Waldbrand bei Hürtgenwald ist Wohngebäuden gefährlich nahe. Auch Einsatzkräfte aus Erkrath, Mettmann und Wülfrath sind ausgerückt, um beim Löschen des Großfeuers zu unterstützen.

Die Feuerwehren aus dem Kreis Mettmann sind aktuell im Einsatz bei dem Waldbrand in Düren unweit von Wohngebäuden. Das berichtet der Kreisfeuerwehrverband. Gegen 4.30 Uhr waren Einheiten vom Kreisbrandmeister zur landesweiten Hilfe in der Bereitschaft 4 der Bezirksregierung Düsseldorf alarmiert worden. Die Einsatzkräfte trafen sich auf der Feuer- und Rettungswache Ratingen und fuhren im Anschluss zum Sammelpunkt an der Messe Düsseldorf, wo Kräfte aus Düsseldorf und dem Rhein-Kreis Neuss hinzugekommen sind.

Die gesamte Bereitschaft wurde in den Kreis Düren verlegt, um bei der Bekämpfung des Waldbrandes bei Hürtgenwald in der Eifel mitzuhelfen. Der Einsatz ist für 24 Stunden geplant. Die Feuerwehr Erkrath ist mit einem Löschfahrzeug und insgesamt sieben Einsatzkräften aus den Löschzügen Alt-Erkrath, Millrath und Trills in die Hilfsaktion eingebunden. Der stellvertretende Feuerwehrchef von Wülfrath, Florian Gerstacker, sagte auf Nachfrage, die Wüfrather Feuerwehr sei mit einem Fahrzeug und vier Einsatzkräften beteiligt. In den vergangenen Wochen habe die Feuerwehr Wülfrath zudem vermehrt das Löschen von Wald- und Vegetationsbrände, zum Beispiel auf Felder von Wülfrather Landwirten, geübt. Die Feuerwehr bereitet sich zudem für den Fall vor, dass die vier Feuerwehrleute vor Ort in Düren abgelöst werden müssen. Der Brand sei nicht zuletzt auch durch die ohnehin schon hohen Temperaturen körperlich sehr anstrengend, merkt Gerstacker an.

Wegen des Waldbrandes in der Eifel nahe der belgischen Grenze haben am Freitag rund 1800 Menschen ihre Häuser verlassen müssen. Explodierende Weltkriegsmunition erschwert dort die Löscharbeiten.

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