Auf dem Fahrermarkt der Formel 1 braut sich derzeit einiges zusammen. Zur Saison 2027 könnte es mehrere Personal-Beben geben. Zu zwei Hauptdarstellern werden womöglich Ferrari und Red Bull, die beide den gleichen Plan verfolgen. Ermöglichen soll diesen Plan US-Team Cadillac.

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Auf dem Fahrermarkt der Formel 1 braut sich derzeit einiges zusammen. Zur Saison 2027 könnte es mehrere Personal-Beben geben. Zu zwei Hauptdarstellern werden womöglich Ferrari und Red Bull, die beide den gleichen Plan verfolgen. Ermöglichen soll diesen Plan US-Team Cadillac.
Die Formel-1-Gerüchteküche hat längst Betriebstemperatur erreicht. Für ein Dauer-Brodeln sorgt schon seit Monaten die unklare Zukunft von Max Verstappen. Mittlerweile haben sich aber auch zahlreiche andere Brandherde entwickelt, unter anderen bei Ferrari und Red Bull.
Sowohl Ferrari als auch Red Bull würden in der kommenden Saison gerne zwei Nachwuchsfahrer in der Formel 1 unterbringen. Der Haken: Sie selbst haben kein Cockpit frei. Aus diesem Grund blicken beide Rennställe ein paar Garagen weiter: zu Cadillac.
Warum Ferrari und Red Bull zu Cadillac schauenWie in den vergangenen Tagen von "Auto Sport Web" und der "Marca" berichtet wurde, schauen die beiden Top-Teams auf der Suche nach einem Platz für Nikola Tsolov (RB) und Rafael Câmara (Ferrari) zum US-Rennstall, bei dem sich eine Tür öffnen könnte. Angeblich spielt Sergio Pérez mit dem Gedanken an einen Abschied. Red Bull und Ferrari bewerben sich demnach darum, den Platz nachbesetzen zu dürfen.
Sowohl Tsolov als auch Câmara sind derzeit in der Formel 2 aktiv und mischen im Meisterkampf ganz vorne mit. Die Zeit für ihren Aufstieg ist reif.
Haas-Parkplatz für Ferrari besetztIn den vergangenen Jahren brachte Ferrari regelmäßig Fahrer bei Kundenteam Haas unter. Vor einigen Jahren war es Mick Schumacher, aktuell Oliver Bearman. Haas soll allerdings mit einer Verpflichtung von McLaren-Junior Leonardo Fornaroli liebäugeln. Kommt er, wäre der "Parkplatz" für Ferrari besetzt.
Red Bull wiederum nutzte in der Vergangenheit immer wieder sein eigenes B-Team für die Förderung von Talenten. Nur sind dort 2027 wohl auch beide Cockpits belegt. Derzeit spricht viel dafür, dass die RacingBulls mit Arvid Lindblad und Liam Lawson weitermachen. Tsolov würde dadurch in die sprichwörtliche Röhre gucken - es sei denn, bei einem Team wie Cadillac ginge eine Tür auf.
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