In der Formel 1 läuft die Gerüchteküche heiß, denn: Max Verstappen und Fernando Alonso könnten den Fahrermarkt für die kommende Saison komplett auf den Kopf stellen. Während Red Bull im Falle eines Verstappen-Abschieds auch interne Nachfolgekandidaten hat, ist inzwischen offenbar ein weiterer Pilot der Konkurrenz auf die Liste gerückt.

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In der Formel 1 läuft die Gerüchteküche heiß, denn: Max Verstappen und Fernando Alonso könnten den Fahrermarkt für die kommende Saison komplett auf den Kopf stellen. Während Red Bull im Falle eines Verstappen-Abschieds auch interne Nachfolgekandidaten hat, ist inzwischen offenbar ein weiterer Pilot der Konkurrenz auf die Liste gerückt.
Nach Gerüchten über das Interesse von Red Bull an Haas-Youngster Oliver Bearman wird nun auch Williams-Routinier Carlos Sainz als möglicher Nachfolger von Max Verstappen gehandelt. "Sky Sports" bringt das Duo beim Formel-1-Rennstall ins Spiel.
Bearman und Sainz werden dabei sogar größere Chancen eingeräumt als anderen Top-Fahrern in der Königsklasse. Würde Max Verstappen etwa zu Mercedes wechseln, dürfte es dort für George Russell eng werden. Würde der vierfache Weltmeister zu McLaren ziehen, müsste wohl Oscar Piastri weichen, so "Sky Sports". Beide wären aber bei Red Bull wiederum eher nicht die erste Wahl, um Verstappen zu ersetzen.
Stattdessen seien Sainz oder Bearman "die naheliegendsten" Optionen, sollte man sich für einen Fahrer außerhalb des Red-Bull-Kosmos entscheiden.
Macht Verstappen von seiner Klausel Gebrauch?Sollten die Überlegungen im Fall der Fälle indes in Richtung einer internen Lösung gehen, dürfte sich allen voran Arvid Lindblad über eine Beförderung freuen. Dann würde Red Bull aber mit dem 18-Jährigen und dem nur drei Jahre älteren Isack Hadjar ein äußerst junges Fahrerduo an den Start bringen - eine spannende, aber eher risikoreiche Wette.
Noch ist für Red Bull das Worst-Case-Szenario aber nicht eingetroffen, noch steht Max Verstappen unter Vertrag. Der Niederländer hatte sich an den zahlreichen Spekulationen um seine Person in den vergangenen Wochen und Monaten nie beteiligen wollen, sagte in Ungarn lediglich: "Es gibt von meiner Seite aus überhaupt nichts zu sagen, weil nichts läuft. Ich fokussiere mich einfach darauf, das Beste aus dem Auto zu holen. Das ist schon kompliziert genug."
Verstappen besitzt in seinem bis 2028 gültigen Vertrag eine Ausstiegsklausel, die ihm einen vorzeitigen Abschied ermöglicht. Noch ist völlig unklar, ob der Superstar davon Gebrauch macht.
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