Gute Nachrichten für Formel-1-Team Aston Martin: Motorenpartner Honda hat seine neue Powerunit in der heimischen Fabrik erfolgreich auf Herz und Nieren geprüft und für einsatzbereit erklärt. Die internen Ziele wurden laut Honda-Chefingenieur Shintaro Orihara erreicht.

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Gute Nachrichten für Formel-1-Team Aston Martin: Motorenpartner Honda hat seine neue Powerunit in der heimischen Fabrik erfolgreich auf Herz und Nieren geprüft und für einsatzbereit erklärt. Die internen Ziele wurden laut Honda-Chefingenieur Shintaro Orihara erreicht.
Wenige Wochen nach einem komplett neuen Aerodynamik-Paket bekommt Aston Martin pünktlich zum ersten Rennen nach der Sommerpause in Zandvoort von Motorenpartner Honda wie geplant eine neue Powerunit spendiert. Das verkündete der japanische Konzern in einem Video.
Chefingenieur Shintaro Orihara zeigte sich dabei mit den Fortschritten äußerst zufrieden und sagte: "Ich kann die genauen Zahlen nicht enthüllen, aber wir haben unser internes Ziel erreicht." Er habe Vertrauen in die Arbeit, die in der Fabrik in Sakura in das Aggregat gesteckt wurde, betonte der Verantwortliche.
Honda-Chef verrät nur kleine DetailsWas genau alles am Motor erneuert wurde, konnte und wollte Orihara nicht verraten. Dies sei ein "Geheimnis", so der Ingenieur, der allerdings ausplauderte, dass die Motoren-Vorkammer modifiziert wurde, um den Verbrennungsprozess zu beschleunigen. Man habe insgesamt eine "lange Liste von Verbesserungen für die Motoren-Performance" abgearbeitet und freue sich nun auf das Rennen in Zandvoort, fasste er zusammen.
Schon vor der Sommerpause hatte der britische Rennstall sein erstes, massives Upgrade präsentiert. Dieses betraf die meisten aerodynamischen Komponenten. Sage und schreibe 16 neue Teile brachte das Team mit an die Strecke. Es waren die ersten Upgrades im Laufe der Saison.
Teamchef Adrian Newey hatte sich früh für diese alternative Upgrade-Strategie entschieden. Normalerweise verbessern die Teams ihre Wagen häufiger und dafür in kleineren Schritten. Weil die anderen zehn Rennställe genau das getan haben, wuchs der Rückstand von Aston Martin auf die Konkurrenz immer weiter an. In Ungarn hatten die Briten dann endlich den ersten Teil ihres Pakets am Start - und zeigten direkt einen deutlichen Aufwärtstrend.
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