Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

KfW-Studie: Mittelstand zögert bei ausländischen Fachkräften

Дата публикации: 23-09-2026 09:33:37

Rund jedes zehnte Unternehmen aus dem Mittelstand beschäftigt ausländische Mitarbeiter. Vor allem kleine Firmen halten sich zurück. Dahinter stecken mehrere Gründe.

Основное содержимое страницы с новостью.

Gut jedes zehnte mittelständische Unternehmen in Deutschland (11,5 Prozent) beschäftigt nach einer Studie der KfW ausländische Fachkräfte. Dabei handele es sich vor allem um große Firmen mit 50 und mehr Beschäftigten. 61 Prozent von ihnen gaben an, ausländische Fachkräfte im Betrieb zu haben. „Je kleiner die Unternehmen, desto seltener spielen Fachkräfte aus dem Ausland eine Rolle für sie“, heißt es in der repräsentativen Befragung der Förderbank, an der rund 13.000 Firmen teilnahmen. 

„Die konjunkturelle Schwächephase führt dazu, dass der Fachkräftemangel momentan geringer ist als noch vor einigen Jahren“, sagte KfW-Chefvolkswirt Dirk Schumacher. „Der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften wird aber wieder steigen, in dem Maße wie die Konjunktur weiter anzieht.“ 

Bürokratische Hürden beklagt 

12,4 Prozent der Firmen erklärten darin, auf die Einstellung von ausländischen Fachkräften zu verzichten - obwohl Bedarf bestehe. 45,5 Prozent der betonten, derzeit keinen Bedarf für ausländische Fachkräfte zu haben. 

Als Hindernis bei der Rekrutierung ausländischer Beschäftigter nannten gut 69 Prozent der Unternehmen Sprachbarrieren, fast die Hälfte (47,5 Prozent) bemängelte bürokratische und rechtliche Hürden. Die KfW verwies auf oft langwierige Verfahren rund um Aufenthaltstitel und Arbeitserlaubnisse. Diese Barrieren sollten angesichts des demografischen Wandels und des voranschreitenden Fachkräftemangels abgebaut werden, forderte Schumacher.

Besonders oft beschäftigen Unternehmen aus der Industrie ausländische Fachkräfte (21 Prozent). Es folgen der Handel (14,3) und das Baugewerbe (13,3), so die Studie, die im Januar unter Firmen aus allen Branchen bis zu einer Umsatzgrenze von 500 Millionen Euro durchgeführt wurde. 

Kaum Unterschiede gibt es zwischen Ost- und Westdeutschland. Im Osten liegt der Anteil der Unternehmen, die ausländische Fachkräfte beschäftigen, mit 9,6 Prozent nur etwas niedriger als im Westen mit 11,9 Prozent. Die Differenz beruht laut KfW vor allem auf der Branchenstruktur: Im Westen ist der Anteil größerer Mittelständler in der Industrie und dem Dienstleistungssektor höher.

© dpa-infocom, dpa:260923-930-730848/1

Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Около 40% компаний с иностранными сотрудниками заявили об оттоке кадров0021-10-2020
2Опрос: в новых сотрудниках нуждаются 45% представителей малого бизнеса в России0020-06-2021
3Исследование: почти половина соискателей в СКФО ждут отклика работодателя два-три дня0012-12-2021
4Большинство компаний не готовы нанимать всех IT-специалистов в штат0511-09-2025
5Отзывы о компании изучают 7 из 10 соискателей019.528-06-2026
6Отзывы о компании изучают 7 из 10 соискателей0526-06-2026
7Отзывы о компании изучают 7 из 10 соискателей0526-06-2026
8Опрос: большинство работодателей удовлетворены качеством работы сотрудников на удаленке0010-07-2020
9В России большинство опрошенных работодателей столкнулось с текучкой массового персонала0027-02-2023

Классификация: МСП. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 9. Тональность: 0. Информативность: 12.84. Источник: www.tagesspiegel.de.