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Ninja Crispi Pro im Test 2026: Die vielleicht cleverste Airfryer-Idee des Jahres

Дата публикации: 20-10-2026 04:03:00

Weg mit dem Frittierkorb: Der Ninja Crispi Pro setzt auf stapelbare Glasbehälter und verspricht mehr Flexibilität beim Zubereiten, Servieren und Aufbewahren von Speisen. COMPUTER BILD hat das innovative Konzept getestet.

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Flexibler kochen mit SystemNinja Crispi Pro im Test 2026: Die vielleicht cleverste Airfryer-Idee des Jahres

COMPUTER BILD-Redakteurin Manuela Trinh prüft im Praxis-Test die Handhabung des Ninja CRISPi PRO. Das Modell setzt auf Glasbehälter, die sich zum Garen, Servieren und Aufbewahren von Speisen nutzen lassen.

COMPUTER BILD-Redakteurin Manuela Trinh prüft, wie sich der Ninja Crispi Pro in der Praxis schlägt. Das Ergebnis: Platz eins im Test dank cleverer Glasbehälter.

Foto: COMPUTER BILD / Christian Lohse

Weg mit dem Frittierkorb: Der Ninja Crispi Pro setzt auf stapelbare Glasbehälter und verspricht mehr Flexibilität beim Zubereiten, Servieren und Aufbewahren von Speisen. COMPUTER BILD hat das innovative Konzept getestet.

Testfazit

Testnote

1,8

gut

Der Ninja Crispi Pro (AS101) überzeugt im Test mit sehr guten Garergebnissen und einer präzisen Temperatursteuerung. Die flexible Behälterwahl und die PFAS-freie Konstruktion sind weitere Pluspunkte. Der hohe Preis und das relativ hohe Gesamtgewicht trüben den guten Gesamteindruck etwas, die Note 1,78 ist dennoch verdient.

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Pro

  • Sehr gute Garergebnisse
  • Präzise Temperatursteuerung
  • PFAS-frei
  • Flexible Behältergrößen

Kontra

  • Hoher Preis
  • Gesamtgewicht relativ hoch
  • Reinigung der Zwischenräume

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Neue Airfryer gibt es viele, echte Innovationen dagegen selten. Mit dem Crispi Pro führt Ninja das bereits vom ersten Ninja Crispi eingeführte Glasbehälter-Konzept fort, das inzwischen in ähnlicher Form auch bei anderen Herstellern zu finden ist. Statt klassischer Frittierkörbe kommen hitzebeständige Glasbehälter zum Einsatz, in denen sich Pommes, Gemüse oder Aufläufe nicht nur zubereiten, sondern anschließend auch direkt servieren oder aufbewahren lassen. Das verspricht mehr Flexibilität, weniger Umräumen und weniger Abwasch. Im COMPUTER BILD-Test der

mobilen Heißluftfritteusen

überzeugte das weiterentwickelte Konzept auf ganzer Linie und sicherte dem Ninja Crispi Pro den Testsieg.

Testsieger

Testsieger

Ninja

CRISPi PRO (AS101)

  • Sehr gute Garergebnisse
  • Präzise Temperatursteuerung
  • PFAS-frei
  • Flexible Behältergrößen
  • Hoher Preis
  • Gesamtgewicht relativ hoch
  • Reinigung der Zwischenräume

208,90 EUR

Das Wichtigste in Kürze
  • Glas statt Frittierkorb: Die stapelbaren Behälter eignen sich zum Garen, Servieren und Aufbewahren von Speisen.
  • Flexibel unterwegs: Dank kompakter Airfryer-Einheit und Glasbehältern lässt sich das System auch außerhalb der Küche bequem nutzen.
  • Gute Ergebnisse im Test: Pommes, Burger und Gemüse gelingen gleichmäßig und knusprig.
  • Weniger Umfüllen, weniger Abwasch: Speisen können direkt im Behälter zubereitet, serviert und später im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Der Ninja Crispi Pro erreichte im COMPUTER BILD-Test die Note 1,78 und überzeugte vor allem mit seiner starken Garleistung. Schon auf den ersten Blick fällt das klare, moderne Design auf, das sich deutlich von vielen klassischen Airfryern unterscheidet. Statt eines herkömmlichen Frittierkorbs setzt das Modell auf zwei Glasbehälter. Die Verarbeitung wirkt hochwertig, Antirutschfüße sorgen für einen sicheren Stand auf der Arbeitsplatte.

Blick in die Verpackung des Ninja Crispi Pro: Die einzelnen Komponenten sind in papierähnliches Schutzmaterial eingeschlagen und ohne sichtbare Kunststoffbeutel im Karton verstaut.

Nachhaltiger erster Eindruck: Der Ninja Crispi Pro kommt im Test ohne sichtbare Kunststoffverpackungen aus. Stattdessen schützen Papier- und Faserstoffe die einzelnen Komponenten während des Transports.

Foto: COMPUTER BILD

Mit 33,2x31x28 Zentimetern und einem Gewicht von 10,1 Kilogramm fällt der Airfryer allerdings deutlich größer und schwerer aus als sein kleiner Bruder, der

Ninja Crispi

, der mit 4,9 Kilogramm wesentlich kompakter daherkommt. Bei häufigen Transporten zwischen Campingplatz, Ferienwohnung und zu Hause ist das hohe Gewicht gut spürbar. Wer das Gerät überwiegend stationär nutzt, wird den Nachteil dagegen kaum bemerken. Mit einem Preis von 190 Euro (Stand: September 2026) positioniert sich das Modell im oberen Segment und setzt klar auf Komfort und Vielseitigkeit.

Der Ninja Crispi Pro überzeugt mit einer übersichtlichen und leicht verständlichen Bedienung. Zur Auswahl stehen sechs Automatikprogramme für Max Crisp, Air Fry, Bake/Prove, Roast, Dehydrate und Recrisp.

Nahaufnahme des Bedienelements des Ninja CRISPi Pro. Zu sehen sind das digitale Display, mehrere Funktionstasten sowie ein zentraler Drehregler zur Einstellung von Temperatur, Zeit und Garprogrammen.

Die Steuerung erfolgt über einen zentralen Drehregler und wenige Direktwahltasten. Temperatur, Garzeit und Programme lassen sich dadurch schnell und intuitiv einstellen.

Foto: COMPUTER BILD / Christoph Lohse

Praktisch ist die Möglichkeit, die Temperatur während eines laufenden Programms anzupassen. Dadurch lässt sich spontan auf unterschiedliche Bräunungsgrade reagieren. Mit einem Temperaturbereich von 40 bis 240 Grad Celsius deckt der Ninja Crispi Pro zudem ein breiteres Spektrum ab als viele Konkurrenzmodelle. Ergänzt wird der Funktionsumfang durch eine frei wählbare Garzeit, einen Signalton nach Programmende, einen Stand-by-Modus sowie das simple Display. Positiv fällt die ausführliche Bedienungsanleitung auf. Sie erleichtert die Inbetriebnahme und enthält gleich mehrere Rezepte zum Ausprobieren. Dadurch finden sich auch Einsteiger schnell zurecht und können die Funktionen des Geräts zügig nutzen.

Geöffnete Bedienungsanleitung des Ninja CRISPi Pro mit bebilderten Rezepten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Im Hintergrund sind der Glasbehälter und die Motoreinheit der mobilen Heißluftfritteuse zu sehen.

Die ausführliche Bedienungsanleitung erleichtert den Einstieg und liefert direkt mehrere Rezepte zum Nachkochen.

Foto: COMPUTER BILD / Christoph Lohse

Ausstattung: Zwei Behälter, viel Flexibilität

Das Herzstück des Ninja Crispi Pro sind die beiden Glasbehälter mit 5,7 und 2,3 Litern Fassungsvermögen. Darin lassen sich Speisen zubereiten, servieren, transportieren und später im Kühlschrank aufbewahren. Praktische Tragegriffe erleichtern den Transport, während rutschfeste Füße für einen sicheren Stand sorgen. Zum Lieferumfang gehören außerdem ein Grillrost und passende Deckel für die Behälter.

Ninja CRISPi PRO mit transparentem Glasbehälter und seitlichen Tragegriffen. Neben dem Gerät steht ein weiterer flacher Glasbehälter mit Deckel und Griffen als Zubehör.

Im Mittelpunkt des Konzepts stehen die transparenten Glasbehälter. Sie bieten freie Sicht auf das Gargut und lassen sich dank der integrierten Griffe komfortabel transportieren.

Foto: COMPUTER BILD / Christoph Lose

Ein weiterer Pluspunkt ist die PFAS-freie Konstruktion. Die Glasbehälter können zudem bequem in der Spülmaschine gereinigt werden, was den Pflegeaufwand gering hält. Abgerundet wird die Ausstattung durch ein ausreichend langes Netzkabel. Insgesamt setzt der Ninja Crispi Pro auf ein durchdachtes und nachhaltiges Konzept, das weit über die klassische Airfryer-Nutzung hinausgeht.

Vom Airfryer direkt auf den Tisch

Im Praxis-Test zeigte der Ninja Crispi Pro, dass sein ungewöhnliches Glasbehälterkonzept nicht nur praktisch, sondern auch leistungsstark ist. Pommes frites gelangen über die gesamte Fläche des Behälters gleichmäßig gebräunt. Selbst am Rand waren keine auffälligen Unterschiede sichtbar. Sie wurden außen angenehm knusprig und innen locker. Auch Burger-Patties überzeugten mit einer appetitlichen Kruste und blieben zugleich saftig.

Burger-Pattie, Cheddar und Pommes werden im Glasbehälter des Ninja CRISPi PRO zubereitet. Rechts ist das fertige Gericht mit Cheeseburger und Pommes auf einem Teller angerichtet.

Burger-Menü aus dem Glasbehälter: Im Test gart der Ninja Crispi Pro Pommes, Patty, Cheddar und Brötchen nacheinander im selben Behälter. Das fertige Ergebnis landet anschließend direkt auf dem Teller.

Foto: COMPUTER BILD

Ebenso stark präsentierte sich das Gerät bei Grillgemüse aus Zucchini, Paprika, Zwiebeln und Pilzen. Die Zutaten wurden gleichmäßig gegart, entwickelten schöne Röstaromen und behielten dennoch ihre natürliche Konsistenz. Lediglich beim Hähnchenfilet blieb noch etwas Luft nach oben, auch wenn das Ergebnis insgesamt auf hohem Niveau lag. Besonders positiv: Die konstant guten Resultate über verschiedene Lebensmittel hinweg zeigen, dass der Ninja Crispi Pro die Hitze im Glasbehälter gleichmäßig verteilt.

Fazit: Ein verdienter Testsieger

Der Ninja Crispi Pro versteht sich nicht nur als

klassische Heißluftfritteuse,

sondern als vielseitiges Küchensystem. Die beiden Glasbehälter ermöglichen es, Speisen ohne Umfüllen zuzubereiten, direkt zu servieren und bei Bedarf anschließend im Kühlschrank aufzubewahren. Dazu kommen eine einfache Bedienung, eine präzise Temperaturregelung und durchweg starke Garergebnisse. Cheeseburger mit Pommes und Grillgemüse mit Hähnchenbrust gelingen im Test gleichmäßig und saftig gegart, perfekt knusprig und zuverlässig auf den Punkt.

Ganz günstig ist das Konzept nicht – der Ninja Crispi Pro gehört zu den teureren Modellen auf dem Markt. Wer jedoch Wert auf Flexibilität, eine PFAS-freie Konstruktion und ein durchdachtes Gesamtkonzept legt, bekommt einen vielseitigen Küchenhelfer, der sich von der Konkurrenz deutlich abhebt. Der Testsieg kommt daher nicht von ungefähr: Kaum ein anderes Modell verbindet Komfort, Ausstattung und Garleistung so überzeugend wie der Ninja Crispi Pro.

Testsieger

Testsieger

Ninja

CRISPi PRO (AS101)

  • Sehr gute Garergebnisse
  • Präzise Temperatursteuerung
  • PFAS-frei
  • Flexible Behältergrößen
  • Hoher Preis
  • Gesamtgewicht relativ hoch
  • Reinigung der Zwischenräume

208,90 EUR

Mobile Airfryer: Diese Modelle überzeugen

Mobile Heißluftfritteusen liegen im Trend und versprechen knusprige Ergebnisse bei gleichzeitig hoher Flexibilität. Die besten Modelle überzeugen nicht nur mit einer starken Garleistung, sondern auch mit kompakten Abmessungen, einfacher Handhabung und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Ob Camping, Ferienwohnung oder kleine Küche: Wer wenig Platz hat, findet in mobilen Airfryern eine praktische Alternative zu klassischen Heißluftfritteusen.

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