Hannover 96 sucht wohl schon einen neuen Trainer – und Sandro Wagner steht offenbar ganz oben auf der Liste. Die Verhandlungen mit dem 38-Jährigen laufen.
Hannover 96 sucht wohl schon einen neuen Trainer – und Sandro Wagner steht offenbar ganz oben auf der Liste. Die Verhandlungen mit dem 38-Jährigen laufen.
Sandro Wagner steht vor einer neuen Aufgabe: Der 38-Jährige soll offenbar neuer Trainer von Hannover 96 werden, falls sich der Verein von Christian Titz trennt. Nach Informationen der „Bild“ verhandeln die Niedersachsen mit dem ehemaligen Nationalspieler, der zuletzt beim FC Augsburg an der Seitenlinie stand.
Wagner kennt die Bundesliga aus seiner Zeit als Spieler bei Bayern München, Werder Bremen, Hoffenheim und Hertha BSC. Als Trainer sammelte er zunächst Erfahrungen bei der SpVgg Unterhaching, die er 2023 zum Aufstieg führte. Anschließend arbeitete er als Co-Trainer von Julian Nagelsmann bei der deutschen Nationalmannschaft.
Seine letzte Station war der FC Augsburg. Dort musste Wagner Anfang Dezember nach einem schwachen Saisonstart gehen. Aus den ersten elf Spielen hatte seine Mannschaft lediglich sieben Punkte geholt.
Nun könnte Wagner bei Hannover 96 seine nächste Chance erhalten. Der Schweizer Topklub FC Basel soll zuletzt ebenfalls Interesse am 38-Jährigen gezeigt haben. Jetzt könnte es ihn stattdessen nach Niedersachsen ziehen.
Bei Hannover würde Wagner eine anspruchsvolle Aufgabe erwarten. Sein Ziel wäre der Aufstieg in die Bundesliga. Zunächst müsste er die Mannschaft jedoch stabilisieren und aus dem Tabellenkeller der 2. Liga führen.
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Am Samstag hatte Sportgeschäftsführer Jonas Boldt nach dem 1:2 in Nürnberg jede Rückendeckung vermieden. „Das ist der Plan“, sagte er zur Frage, ob Titz gegen Bochum noch auf der Bank sitze.
Am Sonntag folgte der Bericht, dass der Plan geändert wurde. Ein Sieg aus fünf Spielen, vier Punkte, Platz 13 – für einen Klub, der seit dem Abstieg 2019 mit hohem finanziellem Aufwand an der Rückkehr arbeitet, ist das kein Saisonstart, sondern ein Grund.
Dabei war Titz‘ erste Saison in Hannover besser, als die Tabelle am Ende zeigte. Der 55-Jährige, 2025 vom 1. FC Magdeburg geholt, hatte eine komplett neue Mannschaft aufgebaut und mit ihr laut dpa „die statistisch beste Zweitliga-Saison“ des Klubs gespielt – Platz vier, 60 Punkte.
Der Aufstieg war greifbar und wurde an den letzten drei Spieltagen verspielt. Es ist die Vorgeschichte, die Boldt meinte, als er sagte, er sei gekommen, um „Dinge zu verändern“. Sein Vertrag lief noch bis Juni 2027.
Die Liste ist in 48 Stunden gewachsen. Genannt werden neben Sandro Wagner auch:
Dazu soll Kontakt zu Dimitrios Grammozis bestehen. Lukas Kwasniok, den Boldt schon im August im Blick hatte, ist laut „Bild“ keine Option mehr – er will eine längere Auszeit.
| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
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