Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

„Bin angewiesen, nicht zu sprechen“: Ronaldos Niedergang gipfelt in mysteriösem Redeverbot

Дата публикации: 02-10-2026 12:18:00

Cristiano Ronaldos Wut-Abflug ist der Tiefpunkt seines sportlichen Abstiegs. Portugals neuer Nationaltrainer Jorge Jesus traut sich, was sein Vorgänger scheute.

Основное содержимое страницы с новостью.

Cristiano Ronaldos Wut-Abflug ist der Tiefpunkt seines sportlichen Niedergangs. Portugals neuer Nationaltrainer Jorge Jesus traut sich, was sein Vorgänger scheute. Dabei haben viele schon länger keine Lust mehr auf die Launen der alternden Diva.

Surreale 234 Länderspiele mit 146 Toren bestritt Cristiano Ronaldo bislang für Portugal. Dass sich an den gewaltigen Bilanzen noch einmal etwas verändert, glauben aktuell die wenigsten.

Nach seinem Bankplatz beim Nations-League-Spiel in Norwegen hatte Ronaldo das Teamquartier frustriert verlassen. Auf Verständnis für seine als beleidigt wahrgenommene Reaktion darf er in der Heimat kaum hoffen. „Die Dankbarkeit flog mit Cristianos Flugzeug davon“, kommentierte die Sportzeitung „O Jogo“ und attestierte dem fünfmaligen Weltfußballer „ein Ego, das in keinem Verhältnis zur Realität steht“.

Ronaldo-Freund mit Redeverbot: „Bin angewiesen worden, nicht darüber zu sprechen“

Portugals Fußballverband kann seinen berühmtesten Spieler nun sogar für die Nationalmannschaft sperren – bis zu sechs Monate. „Zu gegebener Zeit werde ich allen Portugiesen die Wahrheit erzählen“, schrieb Ronaldo nach seinem Wut-Abflug auf Instagram. Indes äußerte sich Nationalspieler Renato Veiga mysteriös:

„Ronaldo und ich stehen uns sehr nahe, und er weiß, dass ich große Zuneigung für ihn empfinde. Aber ich bin angewiesen worden, nicht darüber zu sprechen. Es tut mir leid, ich kann nicht darüber reden.“

Cristiano Ronaldo soll nach einem gebrochenen Versprechen von Trainer Jorge Jesus von der Nationalmannschaft abgereist sein

Cristiano Ronaldo (l.) und Portugals Nationaltrainer Jorge Jesus IMAGO / HMB-Media

Der neue Nationaltrainer Jorge Jesus meinte zum Streitfall Ronaldo: „Nichts deutet darauf hin, dass die Spieler mich nicht unterstützen. Dinge passieren, aber sie spalten die Gruppe nicht. Es gibt Spieler mit einem besonderen Status, aber die Regeln gelten für alle gleich.“

ANZEIGE

ANZEIGE

Portugals Nationaltrainer Jesus stürzt „Gott“ Ronaldo

Jesus, der aufgrund gemeinsamer Erfolge bei Al-Nassr eigentlich als Ronaldo-Freund galt, ist jetzt der Königsmörder. Welch ein Sprachbild: Es brauchte Jesus, um das Denkmal von „Gott“ Ronaldo zu stürzen.

Jesus-Vorgänger Roberto Martinez hatte sich nie getraut, CR7 aus dem Team zu nehmen. So galt Ronaldo, inzwischen 41, spätestens seit der WM 2022 als leidlich brauchbares „Maskottchen“ für Portugal. Diejenigen, die Martinez‘ Nibelungentreue schärfer kritisierten, sahen in Ronaldo einen Hemmschuh, der die hochbegabte Mannschaft mit seiner Präsenz und seinem Riesen-Ego blockiert.

Fußball, Männer: Nations League A, Dänemark - Portugal, Gruppenphase, Gruppe 4, 3. Spieltag, Portugals Cristiano Ronaldo trifft zum Training ein, im Vorfeld ihres Fußballspiels gegen Dänemark. (zu dpa: «Ronaldo-Hammer: Superstar verlässt Nationalmannschaft»)

Portugals Cristiano Ronaldo Liselotte Sabroe/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa

Im Prinzip begann Ronaldos sportlicher Abstieg bereits 2018, mit seinem Wechsel von Real Madrid zu Juventus Turin – obwohl er dort noch 101 Tore erzielte. Anschließend wurde seine Rückkehr zu Manchester United zum Flop, in Saudi-Arabien steht Ronaldo aktuell bei 126 Treffern in 149 Spielen. Starke Werte. Aber es ist halt Saudi-Arabien. Also nicht aussagekräftig.

Ronaldos Kontrast zu Messi könnte nicht größer sein

Wie so vieles in seiner Karriere lässt sich auch Ronaldos Flucht mit seinem ewigen Rivalen Lionel Messi spiegeln. Zwei Jahrzehnte lang wetteiferten beide darum, wer mehr individuelle und kollektive Auszeichnungen gewinnt. Jetzt könnten die Kontraste nicht größer sein.

Wenn Messi am Dienstag sein Abschiedsspiel mit dem argentinischen Team bestreitet, werden ihm alle die Füße küssen (vielleicht sogar buchstäblich). In den vergangenen Jahren bildeten die Argentinier eine derart verschmolzene Einheit, dass selbst internationale Topstars blind ihrem Kapitän Messi folgten, für ihn liefen und ihn verehrten.

Bei den Portugiesen war das anders, bevor Ronaldo durch die Hintertür ging. Auf die Launen (und nachlassenden Leistungen) der alternden Diva haben viele schon länger keine Lust mehr.

mit Material der dpa

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Ronaldo-Vertrauter: „Cristiano rastete aus, weil er sich verraten fühlt“011.8802-10-2026
2Rückkehr von Cristiano Ronaldo? Portugal-Trainer: „Er entscheidet selbst“010.3905-10-2026
3Portugal-Coach nach Ronaldo-Eklat: Regeln „für alle gleich“018.702-10-2026
4Ronaldos Wut-Abflug ist peinlich, für den Portugal-Superstar aber konsequent013.2903-10-2026
5В сборной Португалии рассказали о конфликте с Роналду07.7130-09-2026
6Das grosse Schisma: Cristiano Ronaldo verlässt überstürzt das portugiesische Nationalteam. Ist es sein Ende?08.5901-10-2026
7Роналду прокомментировал свой побег из сборной Португалии012.230-09-2026
8Роналду прокомментировал свой побег из сборной Португалии011.5730-09-2026
9Тренер сборной Португалии намерен публично извиниться перед Роналду0701-10-2026
10"Роналду попался в ловушку": экс-тренер "Спортинга" о скандале в сборной Португалии07.7305-10-2026

Классификация: Спорт. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 12.49. Источник: rss.focus.de.