Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez steht im Zusammenhang mit der Ankunft von Migranten in Spanien inzwischen stark unter Druck. Vor dem Hintergrund der Vorfälle in der spanischen Exklave Ceuta, wo rund 80.000 Marokkaner die Grenze überwanden, sowie zahlreichen Bootsankünften unter anderem auf den Balearen - auch wieder an diesem Freitag - hat Sánchez am Donnerstag (3.9.) im spanischen Abgeordnetenhaus bestätigt, dass es vorab einen Bericht der Nationalpolizei gab, der vor einem „hohen Risiko“ von Ankünften auf dem Seeweg auf dem spanischen Festland und den Balearen warnte.