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Eine große Mehrheit der Bevölkerung hat Angst vor aufgeblasenen Popanzen ...

Дата публикации: 30-09-2026 17:09:23

Eine große Mehrheit der Bevölkerung hat Angst vor aufgeblasenen Popanzen und reinen Phantasieprodukten. Das wird ihnen so gesagt und eingehämmert, bis sie sich ganz konkret in die Hosen machen.
Nun ja, wenn sich das Leben halt überwiegend im virtuellen Raum abspielt, geht eine virtuelle Gefahr viel eher mit Angst einher, als etwas Reales. Ist doch logisch, oder? Beispiele gefällig? Corona, Klima, Rääächts, der Russe, etc.
Der befürchtete Weltuntergang im Jahre 1000, hat sich, wie Michael Sailer steif und fest behauptet, „nur durch fanatische Massen von Geißlern und Veitstänzern, durch unablässige Gebete, Gesänge, Fasten und andere Selbstkasteiungen abwenden“ lassen. „Pfeigroad, des haud oan um, hah!“
Woher haben wir alle denn unsere „Informationen“? Aus der Schule? Von „Freunden“? Von den Medien? Gar von den Eltern? Wie viele haben die jemals weiter durchgedacht? Bis zu ihren Grundannahmen? Woher sind viele so überzeugt, dass „der Mensch“ die Erde zerstört?
Das frühere Normalsein ist inzwischen total unnormal geworden.
Das tröten uns genau die Menschen schon unser ganzes Leben lang ins Gehirn, die Teile der Erde tatsächlich aufgrund von Profitinteressen zerstören!
In deren Augen sind der Pöbel, also wir kleinen Scheißer, viel zu viele. Wir könnten denen ja was wegnehmen. Deshalb muss der Pöbel (=nutzlose Esser) weitgehend weg. Diese Weltsicht nannte man mal Eugenik. Heute heißt‘s Transhumanismus.
Wir, die Menschheit, zerstören die Erde nicht. Noch nicht mal die abgehobenen „Eliten“ kriegen das hin. Das ist eben die Hybris, die das „Imperium der Lügen“ überall durchdringt. Wir Menschlein sind nur ein Baustein im riesigen Spiel des Kosmos und keine Welten zerstörenden Götter.
Das letztere glaubt allerdings die Epstein-Klasse von sich, die von den Hyperreichen des alten Geldes kontrolliert und gesteuert wird.
Also nochmal und immer wieder: Die Richtungsweiser und Vorgabenmacher sind die Rockefellers, die Rothschilds, die Carnegies, die Vanderbilts, eine Reihe englischer Lords und manche Hochadlige.
Die echten überirdischen (!!!) Götter wissen schon, wie das weiter geht. „Auf jedn Foi ko ma ned song, es warat langweilig…, wai… nix blaibt wias is.“
Der implantierte Glaube ist stärker als die mit offenem Auge wahrnehmbare Realität.
Viele Menschen sehen im Mitmenschen eine Gefahr und rezitieren dann „Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf“, was dann auch noch belesen klingt. Doch egal, ob man da den römischen Dichter Plautus oder den englischen Philosophen Thomas Hobbes als Quelle im Sinn hat, bedient man mit dieser Sichtweise ziemlich genau das Narrativ der Transhumanisten.
Es sind zwar nicht alle Transhumanisten in der Klasse der Hyperreichen, aber alle Hyperreichen, wie diese Gates‘, Bezos‘, Rothschilds, Rockefellers und die ganzen anderen einflußreichen Deepies, sind überzeugte Transhumanisten.
Das von denen propagierte Menschen- und Weltbild behauptet auch, der Mensch ist unvollkommen und muss verbessert werden. Die sind überzeugt davon, besser als die Schöpfung, als Gott selbst zu wissen, wie die Welt beschaffen sein muss.
Das ist exakt die Hybris, deren Umsetzung wir alle gerade sehen können.
Musterhaft ist da die „Verbesserung“ des Menschen mit Gehirnchips für die, die sich das leisten können und der Aussonderung und Sedierung der „nutzlosen Esser“ (Noah Yuval Harari). Parole: „Der Merz, äähh…, die Merkel, äähh…, der Pöbel muss weg!“
Wer glaubt, der Mensch ist eine evolutionäre Fehlentwicklung, kann ja gerne mal andere Fehlentwicklungen in der Evolutionsgeschichte nennen. Überraschung! Da gibt es nichts. Alles hat seine Berechtigung im Reich der Natur. Im Kosmos. Im Sein.
Eine Simulation lebt von der Simulation in einer simulierten Welt.
Man kann das auch vollkommen anders sehen. Nichts, absolut nichts ist überflüssig. Alles hat seinen Sinn. Auch ein Merz, eine Merkel und all die sonstigen Brechmittel. Wir Menschlein verstehen eben nicht alles.
Kennt noch wer den Spruch: „Gottes Wege sind unergründlich“? Das zu akzeptieren ist Demut. Es gibt unendlich viele Texte dazu. „Ma ko a Zwoaraviazg ois Antwoat auf ois nemma…“
Ewig schade, dass auch übermäßig viele kritische Geister vom mechanistisch materiellen Welterklärungsmodell, das die westliche Sichtweise dominiert, vereinnahmt sind. Die Welt insgesamt hat aber weit mehr zu bieten als den Tand des Wertloswestens. Das zeigt sich gerade immer deutlicher.
Die westliche Lebensweise und das herrschende materialistische Weltbild verlieren rapide ihren Glanz und alle Glorie in der nicht-westlichen Welt. Diese Alternative für die Welt (BRICS, SOC) ist gerade dabei, in diesem epochalen Kampf zu obsiegen.
Fazit: Die Menschheit geht garantiert nicht unter. Der güldene Wertloswesten geht unter, das „Imperium der Lügen“ geht unter. Aber im Osten geht die Sonne auf! Wer möchte Caitlin Johnstone widersprechen, wenn sie fordert: „das Imperium muss fallen. Unsere bloße Existenz hängt davon ab.“
Frei nach Hannah Arendt kann man sagen: Viele im Mainstream wissen genug, um nicht noch mehr wissen zu wollen.
Man muss es fast bewundern, wie geschickt die Systemlinge mit wortreicher Sprachakrobatik durch den permanent enger werdenden Korridor des sagbaren Erlaubten bzw. des erlaubten Sagbaren hindurch stolpern. Diesen Sprachstil als hybrid schlechthin zu bezeichnen, trifft es nicht ganz, aber weist den Weg.
Unter „Hybrid“ verstehen die meisten heute ja eher was negativ konnotiertes, wie für diffus, uneindeutig, nebulös, wage, mehrdeutig usw., so dass die abgerichteten Sprech- und Schreibpuppen sich in ihrem Denkverbots-Zwinger ungehemmt austoben können.
Sie sind hierbei ein unentbehrlicher Teil im Implementieren der gewünschten Botschaften, die sie dem Publikum im Dauerstakkato einhämmern. Damit schließlich das Richtige in den Hirnen ankommt und verankert ist.
Auf ewig unübertroffen bleibt dazu die Auseinanderpflückung und kreative Neuzusammensetzung einer Bundestagsrede der 70er durch den göttlichen Loriot. Das ist der Wahnsinn beim Gassi gehen. „Mai, hamm mia g’lacht…“
Wer mit den eigenen Widersprüchen nicht umgehen kann, projiziert sie eben auf andere.
Mit Hilfe der elektronischen Medien wurde und wird den Zeitgenossen die Symbolik der Nazis als das ultimativ Böse in die Synapsen rein geträufelt. Die Bilder aus der Nazizeit mit ihren Aufmärschen, Hakenkreuzen und dem schreienden Hitler dienen als perfekte Chiffre für die Unmenschlichkeit. Das ist das Böse schlechthin.
Doch Symbolik ist Symbolik und tut nix. Das Entscheidende, woran das Böse festzumachen ist, sind die Strukturen und Mechanismen des praktizierten Verhaltens. Durch die Denk- und Verhaltensmuster wird das wahre Wesen sichtbar, nicht durch äußere Attribute.
Die Kontaktschuld der Medien ist evident: “Die geistigen Kräfte des deutschen Journalismus, die sich zu einem Ja verpflichten, können der wärmsten ideellen und materiellen Unterstützung der Regierung gewiss sein.” Das hat nämlich der Doktor aus dem Rheinland und unumwunden begeisterter Fan von Edward Bernays, der Joseph Goebbels gesagt. „Hah! Do seids dawischt woan, es G’scheidhafaln.“
Eine „gesichert hybride“ Aussage.
In der medialen Welt bedient man sich gerne gedünsteter Wortgrütze, wie, „es gäbe begründete Anhaltspunkte für die Annahme, die die Schlussfolgerung stützen, dass konkrete Hinweise aus informierten Kreisen, zutreffen könnten.“ Das klingt dunkel-diffus genug und kann doch im Interesse der Sicherheit nicht ignoriert werden?
Ein studierter Linguist namens Matthias Heine meint beitragen zu müssen: "Die sogenannte 'geschlechtergerechte Sprache' ist der Herrschaftston, den die großen kapitalistischen Strukturen gegenüber dem renitenten Kundenvolk anschlagen."
Ein polyglotter Russe, ein Oleg Jassinski, wirft einen durchaus berechtigten Gedanken ein. Um das lange geplante Gemetzel, also den Krieg gegen den Russen, nicht aufzuhalten, wird „der europäische Kriegsschauplatz von jeglichen Anfängen kritischen Denkens und echter ziviler Selbstorganisation gesäubert.“ „Et läuft…“
Wer? Blickt? Da? Noch? Durch?
Wie kriegt der „wählende Souverän“ (hihi) oder der „souverän Wählende“ (bruhaha) das eigentlich bei Wahlen immer so spannend hin, dass genau die Wahlergebnisse ausgewiesen werden, die den Stimmabgebenden nicht allzu sehr im Dreieck springen lassen?
Nicht mal der Meister der Suspense, der Hitchcock, hätte diesen Spannungsmoment mit den Zehntelprozenten um die 5%-Hürde bzw. für mögliche Mehrheiten für „UnsereDemokratie“ so gut platziert inszenieren können.
Da drängen sich Fragen ins Hirn. Kann man Wahlen bspw. mittels Briefwahl oder überhaupt manipulieren? Antwort: Ja. Wenn etwas machbar ist, wird es dann auch gemacht? Das soll in den vorliegenden Fällen jeder selbst beantworten…
Statt allgemeiner und geheimer Wahlen wäre es vielleicht besser fürs Gemeinwesen, wenn künftig die Volksvertreter von professionellen Türstehern ausgewählt würden. Ein guter Türsteher würde garantiert keines dieser aufgeblasenen Würstchen der aktuellen „Elite“ durch die Tür lassen. „Du kummst do ned rei! Und jetzt: Verpiss Di!“
Stand jetzt: Merz macht weiter und beschwört, er habe Rückgrat, Standhaftigkeit und Geduld. Also alles, was er bisher vermissen ließ.
Statt „UnsereDemokratie“ wäre besser eine Demutkratie anstrebbar.
Im Höllenreich Russland ist eine Kleinpartei vor der Wahl verboten worden. Doch von den gleichen Leuten in „UnsererDemokratie“, die die Wahl in Russland als „undemokratisch“ bezeichnen und die Russlandwahlen gleich von den EU-Hampeln als ungültig bezeichnen lassen, soll die stärkste Partei hierzulande verboten werden. „Sann de o‘grennt iagndwo? Oda sanns scho voikomma duachdrahd?“
Demokratie ist die Methode, den Willen des Finanzadels so umzusetzen, dass das Volk glaubt, die Mehrheit hat es so gewollt.
Gerhard Mersmann konkretisiert das unverschämt deutlich: „Der Mief, die Dummheit, der Hass und die Gier sind oben auf.“ Zu ergänzen wäre nach Michael Klonovsky noch „eskapistische Weltheilspläne als Staatsziele“.
Die Sahne obendrauf liefert Hans Herbert von Arnim, Staatsrechtler seines Zeichens: „Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“
Pepe Escobar bemerkt, in Anlehnung an den genialen Doors-Song „Riders on the Storm“ aus 1971: „Wir alle sind Reiter auf dem (kommenden) Sturm“.
„Und guad is und Schluss is fia hait.“
von Werner Roth

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