Handys orten ohne Richtervorbehalt – Werbedaten machen es möglich. (Symbolbild)In mindestens zwei Bundesländern hat sich die Polizei Daten von Databrokern beschafft, wie Recherchen von netzpolitik.org und BR erstmals zeigen. Mit solchen Daten könnten sich Handys metergenau orten lassen. Fachleute halten das für illegal, eine Datenschutzbehörde hat sich bereits eingeschaltet.
| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Online-Werbung: Wenn Überwachungskapitalismus und Überwachungsstaat zusammenwachsen | 0 | 23.7 | 02-06-2026 |
| 2 | Aufrüstung der Geheimdienste: Innenministerium lässt Datenkäufe in der Grauzone | 0 | 24.36 | 17-07-2026 |
| 3 | Österreich: Sicherheitsbehörden lassen sich mit Werbedaten ausspionieren | 0 | 25.16 | 24-09-2026 |
| 4 | Bundeskartellamt: Apple muss Tracking-Schutz anpassen | 0 | 27.05 | 17-08-2026 |
| 5 | "Digitale Enteignung": Datenschützer warnen vor Pauschalerlaubnis für KI-Training | 0 | 26.63 | 21-09-2026 |
| 6 | Reformpaket: Schwarz-Rot will 99 Prozent der deutschen Unternehmen vom Datenschutz ausnehmen | 0 | 26.63 | 15-07-2026 |
| 7 | Wie sicher sind unsere Daten bei Ämtern und Dienstleistern? | 0 | 10.93 | 30-09-2026 |
| 8 | Intransparente Rechenzentren: „Ein Armutszeugnis für die Bundesregierung“ | 0 | 21 | 22-08-2026 |
| 9 | Politische Werbung: Mit ihrem Verbot helfen Meta und Google der AfD | 0 | 24.96 | 02-09-2026 |
| 10 | Geldwäsche-Netzwerk um „Hells Angels“: Razzia in Deutschland und Europa | 0 | 5.63 | 30-09-2026 |