Günther Zins und Christoph Wilmsen-Wiegmann präsentieren eine Werkschau in der Scheune des Niederheeshof zwischen Kalkar und Xanten. Wie Stahl und Stein, Licht und Schatten und der Raum ein lebendiges Ganzes in der riesigen Scheune bilden.
26.09.2026 · 06:03 Uhr
Christoph Wilmsen-Wiegmann und Günther Zins (rechts) in der Kalkarer Ausstellung.
Foto: Nicholas PawelkeKalkar-Appeldorn · Günther Zins und Christoph Wilmsen-Wiegmann präsentieren eine Werkschau in der Scheune des Niederheeshof zwischen Kalkar und Xanten. Wie Stahl und Stein, Licht und Schatten und der Raum ein lebendiges Ganzes in der riesigen Scheune bilden.
Ganz dünn geschliffen, vielleicht einen Fingerbreit, steht der Stein größer als ein DIN-A4-Blatt auf dem Tisch in der Scheune. Es ist feinster Marmor, an den Rändern rau, wie gerade aus dem Fels geschlagen, oben noch ein Teil des kreisrunden Loches, das der Bohrer fraß, um den Stein aus dem Berg zu lösen. Die Fläche des Steins ist poliert. Hinter dem Marmor sind zwei überschnittene Würfel im dünnen Strich auf die Wand gezeichnet. Die Linie ist cooler Edelstahl.