Auf mutigen Grenzgängen zwischen etablierten Forschungsgebieten erschließen sie durch die Kombination aktueller Methoden Neuland und legen darin Verbindungsstrecken an und Sichtachsen frei. So schärfen sie den Blick für die Entstehung von Immunkrankheiten, Gedächtnisstörungen und Krebs. Dafür werden ein Molekularbiologe, ein Neurowissenschaftler und ein Chemiker heute Abend in Frankfurt am Main mit dem höchstdotierten deutschen Nachwuchspreis im Bereich der Lebenswissenschaften ausgezeichnet. Der mit je 100.000 Euro dotierte Life Sciences Bridge Award soll es den Preisträgern erleichtern, über die Brücke zu einer unbefristeten Professur zu gehen.