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Österreich baut Grand-Prix-Kader um

Дата публикации: 06-08-2026 07:37:30

Nach dem Auftakt im polnischen Wisla macht der Sommer-Grand-Prix im Skispringen am kommenden Wochenende im französischen Courchevel Station. Die österreichische Mannschaft startet mit einem runderneuerten Aufgebot.

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Nach dem Auftakt im polnischen Wisla macht der Sommer-Grand-Prix im Skispringen am kommenden Wochenende im französischen Courchevel Station. Die österreichische Mannschaft startet mit einem runderneuerten Aufgebot.

Wie das Fachportal "skijumping.pl" berichtet, bilden Stephan Embacher, Jan Hörl, Stefan Kraft, Maximilian Ortner, Jonas Schuster und Daniel Tschofenig das Skisprung-Sextett für die Wettkämpfe in Courchevel (8. und 9. August).

Beim Auftakt-Wochenende in Wisla waren Lukas Haagen, Hannes Landerer, Johannes Poelz, Julijan Smid, Jakob Steinberger, Simon Steinberger und Marco Wörgötter an den Start gegangen.

Wörgötter auf dem Skisprung-Podest

Wörgötter hatte am Samstag auf der Adam-Malysz-Schanze den zweiten Platz belegt. Beim darauffolgenden Wettkampf bestätigte der 23-Jährige als Achter seine starke Frühform.

Österreichs Skiverband hatte bereits vor dem Start in den diesjährigen Sommer-Grand-Prix mitgeteilt, dass die erste Riege in Courchevel voraussichtlich dabei sein wird. 2030 finden auf der Schanze die olympischen Skisprung-Wettbewerbe statt. Dort frühzeitig ein positives Gefühl zu entwickeln, lohnt sich also.

ÖSV-Skispringer zählen zu den Topfavoriten

Der Sommer-Grand-Prix macht nach dem Halt in Frankreich unterdessen noch im rumänischen Rasnov (19. und 20. September) und in Klingenthal (24. und 25. Oktober) Station. Richtig ernst wird es im Skispringen dann wieder ab dem 20. November, wenn im norwegischen Lillehammer der Weltcup-Winter startet.

Die österreichische Nationalmannschaft dürfte in der kommenden Saison wieder vorne mitmischen. Mit Daniel Tschofenig (3.), Stephan Embacher (6.), Jan Hörl (8.) und Stefan Kraft (10.) schafften es im letzten Winter vier ÖSV-Athleten in die Top 10 des Gesamtklassements. Embacher und Hörl gewannen zudem Olympiagold im Super-Team-Wettbewerb.

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