30.000 Euro Ausgleichszahlung, Klage erhoben – und die Behörde pfändet trotzdem. Normalerweise stoppt die Klage die Vollstreckung, es sei denn, es handelt sich um eine öffentliche Abgabe. Aber ist eine Ausgleichszahlung nach dem Wohnraumstärkungsgesetz eine solche Abgabe? Das Oberverwaltungsgericht NRW hat die Frage überraschend beantwortet.
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Das Wichtigste im Überblick [...]
| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
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| 1 | Öffentliche Entwässerungsanlage: Grundstückseigentümer muss zum Verwaltungsgericht | 0 | 21.73 | 04-08-2026 |
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| 4 | Lehrgangsgebühren: Zulassung der Berufung wegen verspäteter Klage abgelehnt | 0 | 26.08 | 13-09-2026 |
| 5 | Kostenbescheid nach Abschleppen: Gericht erklärt Gebühr für nichtig | 0 | 20.47 | 03-08-2026 |
| 6 | Vollstreckungsersuchen der Rundfunkanstalt: Zwangsvollstreckung unzulässig | 0 | 22.85 | 04-08-2026 |
| 7 | Grundbuchberichtigung nach Zwangsversteigerung: Wer zahlt für den Hausbau? | 0 | 5 | 05-05-2026 |
| 8 | Ohne einfache Signatur: Vollstreckung per Behördenpostfach unzulässig | 0 | 5 | 10-06-2026 |
| 9 | Zahlung für ein Baugerüst: Wann hohe Zahlungsansprüche nicht durchsetzbar sind | 0 | 5 | 02-04-2026 |
| 10 | beBPo ohne verantwortliche Person: Vollstreckung unzulässig | 0 | 20.85 | 11-07-2026 |