Die Initiatoren wollen große Mengen Strom nach Deutschland bringen. Die Bundesregierung unterstützt den Plan, nun signalisiert auch Marokko Zustimmung. Wie es mit dem Projekt weitergeht.

Photovoltaikanlage einer Bungalowanlage an der Bucht von Dakhla - Westsahara/Marokko. / Photovoltaic system of a tourist camp at the Bay of Dakhla - Western Sahara/Morocco. snapshot-photography/K.M.Krause *** Photovoltaic system of a bungalow complex at the Bay of Dakhla Western Sahara Morocco Photovoltaic system of a tourist camp at the Bay of Dakhla Western Sahara Morocco snapshot photography K M Krause Foto: IMAGO/snapshot
Berlin, Düsseldorf. Für Deutschland ist es ein wichtiges Signal: In einem Schreiben der marokkanischen Energiewende-Ministerin Leila Benali an Wirtschaftsstaatssekretär Frank Wetzel heißt es, die Regierung begrüße das Wüstenstrom-Projekt „Sila Atlantik“. Es stehe „in perfekter Übereinstimmung mit der strategischen Vision“ Marokkos. Die Regierung sei bereit, die Entwicklung des Projekts in enger Abstimmung mit der Bundesregierung zu erörtern, betont Benali. Das Schreiben liegt dem Handelsblatt vor.
Die Initiatoren des Projekts wollen große Mengen Strom aus erneuerbaren Quellen über ein Seekabel von Marokko nach Deutschland bringen:
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