Hollywood-Star Anne Hathaway fordert, dass Kinder und junge Jugendliche nicht damit konfrontiert werden sollen, wie Tieren Schaden zugefügt wird.
„Ich finde, Filme, in denen Hunde getötet werden, sollten automatisch mit einem R-Rating (entspricht bei uns in etwa FSK 16) eingestuft werden“, sagte Anne Hathaway in einem Social-Media-Video, das am Mittwoch (12. August) im Rahmen eines Interviews als Werbung ihres neuen Films „The End of Oak Street“ von Regisseur David Cameron Mitchell („It Follows“) veröffentlicht...
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„Ich finde, Filme, in denen Hunde getötet werden, sollten automatisch mit einem R-Rating (entspricht bei uns in etwa FSK 16) eingestuft werden“, sagte Anne Hathaway in einem Social-Media-Video, das am Mittwoch (12. August) im Rahmen eines Interviews als Werbung ihres neuen Films „The End of Oak Street“ von Regisseur David Cameron Mitchell („It Follows“) veröffentlicht wurde.
„Es spielt keine Rolle, ob jemand flucht. Es spielt keine Rolle, ob es Gewalt gibt. Wenn ein Hund stirbt, gehört der Film einfach in die Kategorie ‚R‘“, ergänzte die Oscar-Preisträgerin und brach eine Lanze für einen sensibleren Umgang mit dem Leid von Tieren auf der Leinwand. Dabei geht es ihr vor allem um die Schockwirkung für jüngere Zuschauer, denn die Hollywood-Vorgaben, wie mit Tieren vor der Kamera umgegangen werden muss, sind sehr strikt und verbieten jede Form von Misshandlung (nicht allerdings die inszenierte Tötung von Tieren, wenn es zur Handlung passt).
Während des Gesprächs mit „Complex Pop Culture“ erzählte die Schauspielerin, dass sie immer wieder auf Menschen gestoßen sei, die vor der Premiere von „The End Of Oak Street“ befürchteten, der Familienhund würde in dem Film sterben. Schließlich geht es um eine Familie, die durch ein Zeitreise-Ereignis plötzlich in einer Welt aufwachen, in der Dinosaurier wieder ihr Unwesen treiben. Schon im Trailer wird mehrfach der Haushund gezeigt, auch wie er wegen des drohenden Unheils winselt.
Ein Hund zum VerliebenHathaway schloss diese Möglichkeit, ohne konkreter auf die ihrer Meinung nach überraschende Handlung einzugehen, so gut wie aus und sagte: „Wir brechen in diesem Film Regeln. Das gehört aber vielleicht nicht dazu. Macht euch keine Sorgen.“ Ihrer Meinung nach sei Starbuck, wie der Hund – ein australischer Cattle Dog – in dem Film heißt, der „unbestrittene Star des Films“. Die Schauspielerin immer noch angetan:
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Dann erklärte die 43-Jährige aber auch noch, warum überhaupt die Angst davor besteht, dass ein Hund im Film getötet werden könnte. Hathaway: „Ich glaube, alle sind noch traumatisiert von John Wick.“
Im ersten Teil der Reihe bekommt die von Keanu Reeves Hauptfigur von seiner verstorbenen Frau Helen als letztes Abschiedsgeschenk einen Beagle-Welpen hinterlassen. Als Einbrecher den Hund töten, setzt das die Rachehandlung des gesamten Films in Gang.