Das Internet ist voller Bilder, Videos, Musikdateien. Ruckzuck lassen sie sich herunterladen und benutzen. Oft gehen damit Urheberrechtsverstöße einher. Was riskant ist.
Überwältigende Auswahl. Die Google-Bildersuche spuckt zu jedem Thema unzählige Fotos aus. Frei verwendbar sind sie nicht. © Getty Images, Screenshot: Stiftung Warentest (M)
Das Internet ist voller Bilder, Videos, Musikdateien. Ruckzuck lassen sie sich herunterladen und benutzen. Oft gehen damit Urheberrechtsverstöße einher. Was riskant ist.
Im Pubquiz werden Fotos berühmter Straßen gezeigt – und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen kundtun, ob sie den Times Square in New York, La Rambla in Barcelona oder Avenida Paulista in São Paulo erkennen. Anschließend spielt der Moderator Sommerhits der letzten drei Jahrzehnte und zeigt Szenen aus Fernsehserien der 90er-Jahre. So weit, so spaßig – nur dass das Zusammenstellen eines solchen Quiz in der Regel mit einer Vielzahl an Urheberrechtsverletzungen einhergeht.
Gut möglich, dass die Bilder der berühmten Straßen privat sind – und damit gezeigt werden dürfen. Bei den Ausschnitten aus US-Serien sieht es auf jeden Fall anders aus. Wer sie unerlaubt nutzt, begeht in der Regel einen Urheberrechtsverstoß. Wird dieser nachgewiesen, kann Schadenersatz fällig werden. Die Stiftung Warentest erläutert die Rechtslage.
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