Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Fraunhofer und Institut Mines Télécom (IMT) stärken europäische Forschungspartnerschaft

Дата публикации: 18-06-2026 10:00:00

Die Fraunhofer-Gesellschaft und das französische Institut Mines Télécom (IMT) bauen ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Wasserstoff, Cybersicherheit und Smart Cities aus. Beide Partner haben auf der VivaTech 2026 ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Ziel ist es, gemeinsam strategische Forschungs- und Innovationsprojekte voranzutreiben und Europas technologische und digitale Souveränität zu stärken.

Основное содержимое страницы с новостью.

pi17-vivatech2026-MoU-IMT.jpg © IMT

V.l.n.r: Axelle Cheney-Grünberger, Senior International Expert für Technologische Innovation in der Französischen Botschaft in Deutschland, Séverine Jacquet, International Cooperation Officer bei Fraunhofer, Yann Busnel, Wissenschaftlicher Direktor am IMT, Benjamin Haddad, Staatssek-retär für Europa, Cécile Dubarry, CEO am IMT, Axel Müller-Groeling, Fraunhofer-Vorstand für Forschungsinfrastrukturen und Digitalisierung, Laurence Le Coq, Senior VP Research and Innovation am IMT, Patrick Brandmaier, Geschäftsführer der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer.

Die Partnerschaft schafft einen verbindlichen Rahmen für neue gemeinsame Forschungsinitiativen, eine engere Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie zur Vorbereitung strategischer europäischer Innovationsprojekte. »Europa braucht gerade jetzt starke Partnerschaften in Forschung und Innovation, um technologisch souverän, wettbewerbsfähig und resilient zu bleiben«, sagt Fraunhofer-Vorstand für Forschungsinfrastrukturen und Digitalisierung Prof. Axel Müller-Groeling. »Fraunhofer und das Institut Mines-Télécom bündeln ihre komplementären Kompetenzen in wichtigen Zukunftsfeldern – mit klarem Fokus auf konkrete europäische Innovationsprojekte. Entscheidend ist dabei auch, wie wir zusammenarbeiten: Wir wollen Vertrauen stärken, Synergien konsequent heben und damit zeigen, dass europäische Kooperationen gerade jetzt handlungsfähig und zukunftsgerichtet sind.«

Cécile Dubarry, Präsidentin von IMT, ergänzt: „Wir bringen zwei Institutionen zusammen, die die gleiche DNA teilen: anwendungsorientierte Forschung direkt in den Dienst der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu stellen. Von Wasserstoff über Smart Cities und Mobilität bis hin zu Cybersicherheit und Datenräumen – diese Partnerschaft stützt sich auf ein wissenschaftliches und regionales Netzwerk über beide Länder hinweg, um gemeinsam Lösungen von europäischer Bedeutung zu entwickeln. Aufbauend auf einer bewährten deutsch-französischen Zusammenarbeit, weiten wir diese nun auf konkrete industrielle Projekte aus. Dies ist ein entscheidender Schritt hin zu einer gemeinsamen technologischen Souveränität und Wohlstand für unseren Kontinent.“

Bereits in der Vergangenheit arbeiteten beide Organisationen im deutsch-französischen Dialog zur Künstlichen Intelligenz für die Industrie zusammen. Die neue Kooperation konzentriert sich auf drei weitere Themen mit hoher gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Relevanz:

Wasserstoff und Energiewende

Ziel ist es, energieintensive Bereiche wie Industrie, Mobilität und Energiesysteme durch Technologien für erneuerbaren Wasserstoff zu dekarbonisieren. Dazu bündeln beide Partner ihre Kompetenzen entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette. Mögliche Forschungsschwerpunkte reichen von der Produktion, Speicherung und Umwandlung von erneuerbarem Wasserstoff über Elektrolyseverfahren und Brennstoffzellentechnologien bis hin zu Power-to-X-Technologien.

Cybersicherheit und Dateninfrastrukturen

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf sicheren digitalen Systemen. Die Partner arbeiten sowohl an Lösungen zum Schutz kritischer Infrastrukturen und der Erkennung von Desinformation zusammen als auch an souveränen, branchenspezifischen Data Spaces, vertrauenswürdiger Hardware sowie interoperablen digitalen Sicherheitssystemen.

Smarte Städte und Datenräume

Für nachhaltige und resiliente Städte von morgen wollen die Forschungsorganisationen digitale Lösungen entwickeln – von urbanen Datenplattformen über digitale Zwillinge bis hin zu KI‑gestützten Mobilitäts- und Serviceangeboten. Dabei spielen Data Spaces, Interoperabilität, die Standardisierung von Daten und Schnittstellen sowie Systeme zur Entscheidungsunterstützung eine wichtige Rolle.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Technologietransfer in die Wirtschaft: Der Schlüssel für Deutschlands Zukunft010.4211-06-2026
2Schneller zu leistungsstärkeren Batterien08.5104-06-2026
325 Jahre – 25 Teams: Start-up-Event mit Livestream zum Geburtstag von Fraunhofer Venture025.1922-06-2026
4Ferroelektrische Speicher – Daten schnell und energieeffizient sichern010.6910-06-2026
5Spurengasdetektion – schnell und zuverlässig per resonanter Photoakustik010.9410-06-2026
6Elektrolyse-Plattform – Effiziente Herstellung von Wasserstoff und chemischen Produkten010.3710-06-2026
7Росконгресс и Инновационный центр "Интеза Санпаоло" подписали соглашение о сотрудничестве0026-06-2020
8Итоги TECH WEEK 2026: юбилейный разговор о цифровом будущем0205-07-2026
9South Summit 2026: Three trends shaping the future of European tech019.0911-08-2026
10МТК‑2026: новая архитектура технологического лидерства России С 8 по 10 ...011.1607-08-2026

Классификация: Пресс-релизы. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 10.06. Источник: www.fraunhofer.de.