Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Iran ruft zur Jagd auf US-Soldaten auf – für Frauen gibt es noch mehr Kopfgeld

Дата публикации: 16-08-2026 15:29:24

Irans Armeechef hat ein hohes Kopfgeld auf amerikanische Soldaten verkündet. Doch es gibt einen Haken. News zum Iran-Krieg im Blog.

Основное содержимое страницы с новостью.

Wichtige Updates

Iran setzt 30.000 US-Dollar Kopfgeld auf US-Soldaten aus

Straße von Hormus: Angriff auf zwei Schiffe aus den Emiraten

Vance: Niedriger Ölpreis ist derzeit wichtigstes Ziel im Iran-Krieg

Iran an Trump: "Die Straße von Hormus bleibt blockiert"

Jonas Stein

Nordirak: Iran schießt Drohne auf Kurdenregion

Zwei aus dem Iran gestartete Drohnen sollen das Büro des Regierungschefs der Autonomen Region Kurdistan im Irak angegriffen haben. Das teilte die dortige Anti-Terror-Behörde mit. Der Ministerpräsident des autonomen Gebiets gilt als Verbündeter der USA. Auch das Wohnhaus des Leiters der Sicherheits- und Geheimdienstbehörde wurde demnach attackiert. Verletzte gab es nicht. Bislang bekannte sich niemand zu dem Angriff.

„Mein persönliches Büro und das Haus des Leiters der Sicherheits- und Geheimdienstbehörde wurden heute früh Ziel iranischer Drohnenangriffe“, schrieb der kurdische Regierungschef Masrour Barzani auf X. Er bezeichnete die Attacke als „gefährliche Eskalation und direkte Bedrohung für die Sicherheit und Stabilität der Region Kurdistan“.

Jonas Stein

Trump begrüßt Verteidigungsabkommen zwischen Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan

US-Präsident Donald Trump hat das zwischen Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan geschlossene Verteidigungsabkommen begrüßt. „Es zeigt, wie der Nahe Osten zusammenkommt und wie die Länder endlich in der Lage sein werden, sich auf bedeutendere Weise zu verteidigen“, erklärte Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social. Er bezeichnete das Vorgehen als einen „große, mutigen, wichtigen ersten Schritt“.

Die mehrheitlich sunnitischen Staaten Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan hatten das „Gemeinsame Verteidigungsabkommen von Mekka“ am 7. August bekanntgegeben. Sie schlossen es angesichts des Iran-Kriegs und seiner Folgen. Das pakistanische Außenministerium erklärte, mit dem Pakt werde ein Angriff auf ein Mitglied als Angriff auf alle angesehen.

Teheran fürchtet nach eigenen Angaben nicht, dass sich das Abkommen gegen den schiitisch geprägten Iran richten könnte. Laut Experten ist allerdings die Abschreckung gegenüber dem Iran ein Ziel des Abkommens. Hinzu kommt nach diesen Einschätzungen die zunehmende Verunsicherung durch die USA. Demnach gilt Washington mittlerweile als kaum noch verlässlicher Partner.

Vivien Valentiner

Iran setzt 30.000 US-Dollar Kopfgeld auf US-Soldaten aus

Das iranische Militär hat ein Kopfgeld in Höhe von 30.000 US-Dollar (26.000 Euro) auf US-Soldaten ausgesetzt, die im Iran festgesetzt und den Behörden übergeben oder getötet werden. „Mutige iranische Frauen, die eine solche Tat vollbringen, erhalten die doppelte Belohnung“, erklärte Armee-Stabschef Amir Hatami nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna am Sonntag. Diesbezüglich habe es „zahlreiche Anfragen“ gegeben.

Hatami machte keine Angaben dazu, wo und wann eine solche Gefangennahme von US-Soldaten erfolgen könnte. Seit Beginn des Iran-Kriegs ist kein Einsatz von US-Bodentruppen im Iran bekannt – abgesehen von einer Rettungsaktion für einen US-Piloten nach einem Hubschrauberabsturz im April.

Vivien Valentiner

Saudiarabische Behörden warnen vor „Gefahr“ an Grenze zum Jemen

Nach wiederholten Angriffen der jemenitischen Huthi-Milizen auf den Süden Saudi-Arabiens haben die saudiarabischen Behörden vor „möglicher Gefahr“ in der Grenz-Provinz Jasan gewarnt. Es liege eine Warnung des nationalen Frühwarnsystems für Jasan vor, erklärte die Zivilschutzbehörde am Sonntag. Die vom Iran unterstützten schiitischen Huthi-Rebellen im Jemen hatten in den vergangenen Wochen mehrfach Energie- und Ölinfrastruktur in Jasan angegriffen.

Die Spannungen zwischen der Huthi-Miliz und Saudi-Arabien hatten zuletzt deutlich zugenommen. Bereits im Juli hatte die Miliz eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien angekündigt und Angriffe auf saudiarabische Öltanker im Roten Meer gemeldet. 

Vivien Valentiner

Wegen angeblich inhaftierter Kampfpiloten: Iran fordert Zugang zu Katar

Teheran hat Katar aufgefordert, Vertreter der iranischen Armee für die Suche nach drei angeblich im Golfemirat inhaftierten Kampfpiloten ins Land zu lassen. „Ein Expertenteam der iranischen Luftwaffe wartet seit Monaten darauf, für eine Untersuchung vor Ort nach Katar zu reisen“, erklärte General Mohammed Baghersadeh am Sonntag nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim. Die katarische Regierung bestreitet die Festnahme der Piloten.

Die iranische Luftwaffe hatte im März einen US-Militärstützpunkt in Katar angegriffen. Die Leiche eines bei dem Einsatz getöteten Piloten war nach Angaben Teherans Ende Juli an den Iran übergeben worden. Die drei anderen Kampfpiloten galten offiziell als vermisst. Am Samstag warf Teheran dem Golfemirat vor, die Soldaten festgenommen zu haben, und forderte ihre Freilassung.

General Baghersadeh will nun die Experten der iranischen Armee nach Katar schicken. „Wegen andauernder Verzögerungen der katarischen Behörden ist die Rückkehr unserer mutigen Piloten in ihre Heimat weiter unmöglich“, sagte er nach Tasnim-Angaben.

Das katarische Außenministerium hatte die iranischen Vorwürfe einer Festnahme „kategorisch“ zurückgewiesen. Das Golfemirat habe Teheran eingeladen, „um über Such- und Rettungsaktionen im April zu informieren, aber die iranische Seite hat bisher nicht geantwortet“, teilte die Regierung mit.

Katar hatte Anfang März bekannt gegeben, zwei iranische Bomber vom Typ SU-24 abgeschossen zu haben, Angaben zum Schicksal der Piloten gab es damals nicht. Außerdem war inmitten einer Reihe iranischer Angriffe in der Golfregion unklar, ob es sich um die von Teheran vermissten Piloten handelte. 

Vivien Valentiner

Iran richtet Mann wegen angeblicher Israel-Spionage hin

Im Iran ist ein weiterer Mann wegen angeblicher Spionage für Israel und die USA hingerichtet worden. Nach Angaben der mit der Justiz verbundenen Nachrichtenagentur Misan soll Shahram Sadeghi während der landesweiten Proteste im Dezember 2025 sein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit in eine Gruppe von Polizeioffizieren gesteuert und sieben Beamte verletzt haben. Er soll danach sein Auto in Brand gesetzt haben und geflüchtet sein.

Nach Darstellung der iranischen Behörden sind die landesweiten Proteste im Dezember und Januar aus dem Ausland gesteuert worden. Unmittelbarer Auslöser war eine Wirtschaftskrise. Die Massendemonstrationen richteten sich später auch gegen die politische Führung. Irans Sicherheitsapparat schlug die Proteste brutal nieder. Der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zufolge wurden im vergangenen Jahr mindestens 2159 Menschen im Iran hingerichtet – der höchste verzeichnete Wert seit 1981.

Laut Misan gab Sedeghi beim Verhör an, dass sein Fahrzeug gestohlen und in Brand gesetzt worden sei. Eine Überprüfung der Mobilfunkdaten habe ergeben, dass er den Diebstahl entgegen seiner Darstellung nicht bei der Polizei gemeldet habe. Er soll die Tat später gestanden haben. Ein «Revolutionsgericht» verurteilte ihn laut Misan zum Tode; ein Verteidiger soll anwesend gewesen sein. Der Oberste Gerichtshof habe das Urteil bestätigt. 

Katar dementiert Gefangennahme iranischer Piloten

Katar hat die Darstellung des Irans zurückgewiesen, Piloten aus dem Land gefangenzuhalten. Der Sprecher des Außenministeriums, Madschid al-Ansari, drückte in einer Mitteilung auf der Plattform X zugleich Verwunderung über die "irreführenden Aussagen" zu einem Zeitpunkt aus, in dem diplomatische Bemühungen liefen, um die Spannungen in der Region zu deeskalieren. Katar vermittelt neben Pakistan im Konflikt zwischen dem Iran und den USA.

Im Juni hatte der Iran schon davon gesprochen, keine Informationen über den Verbleib der Piloten zu haben. Damals hieß es, die iranischen SU-24 Kampfjets seien bei einem Angriff auf den US-Militärstützpunkt al-Udeid von katarischen Jets abgefangen worden. Früh im Iran-Krieg hatte die Islamische Republik die Basis mit Raketen getroffen.

Aus der Reaktion des Sprechers des katarischen Außenministeriums geht nun hervor, dass die Streitkräfte Luftverteidigungsmaßnahmen gegen die iranischen Kampfflugzeuge ergriffen – diese also möglicherweise abschossen – nachdem sie in den Luftraum des Landes eingedrungen waren. Such- und Rettungsteams hätten anschließend die sterblichen Überreste eines Piloten gefunden, schrieb al-Ansari. Es sei Kontakt zum Iran aufgenommen worden, um die Übergabe zu koordinieren. Katar habe auch ein iranisches Team eingeladen, um sich über die Einzelheiten der Such- und Rettungsmaßnahmen zu informieren. Die Einladung sei jedoch unbeantwortet geblieben. 

Patricia von Thien

Iran verlangt Freilassung von drei im Oman gefangengenommenen Kampfpiloten

Der Iran hat die Freilassung von drei im Oman festgehaltenen Kampfpiloten gefordert. Die drei Piloten seien nach dem Absturz ihres Kampfflugzeugs im März von katarischen Soldaten gefangengenommen worden, erklärte der General Mohammed Baghersadeh am Samstag nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars. 

Die iranische Luftwaffe hatte im März einen US-Militärstützpunkt im Oman angegriffen. Die Leiche eines bei dem Einsatz getöteten Piloten war nach Angaben Teherans Ende Juli an den Iran übergeben worden. Die drei anderen Kampfpiloten galten bislang offiziell als vermisst. 

In einem Brief an das Rote Kreuz verlangte Baghersadeh die Freilassung der Piloten und beklagte, dass es ihnen bislang nicht erlaubt worden sei, Kontakt zu ihren Familien oder den iranischen Behörden aufzunehmen.

Trump: Werde Straße von Hormus „bald“ zum US-Territorium erklären

US-Präsident Donald Trump will die Straße von Hormus nach eigenen Angaben „bald“ zu einem Territorium der Vereinigten Staaten erklären. „Nachdem wir den Iran besiegt haben (...), werde ich die Straße von Hormus schon bald zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären“, sagte er am Freitag mit einem Schmunzeln bei einer politischen Veranstaltung an einer Polizeiakademie im Bundesstaat New York. Trump hatte zuletzt mehrfach erklärt, dass die USA die für den Welthandel äußerst wichtige Meerenge kontrollieren; der Iran wiederum gibt an, einen Großteil der Wasserstraße unter seine Kontrolle gebracht zu haben. 

Jonas Stein

Ölpreise legen wieder leicht zu

Die Ölpreise steigen nach einem kräftigen Rückgang wieder leicht. Ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent mit Lieferung im Oktober kostete am Morgen 87,38 US-Dollar und damit 0,36 Prozent mehr als am Donnerstag. Seit Montag hat sich Rohöl aus der Nordsee der Sorte Brent damit um rund drei Dollar verteuert, nachdem weiter kein Ende des Iran-Kriegs in Sicht ist.

Kurz vor dem Ende einer 60-tägigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran bleibt die Lage in der faktisch blockierten Straße von Hormus angespannt. In der Nacht wurden in der Meerenge zwei Schiffe des staatlichen emiratischen Ölkonzerns Adnoc angegriffen. Bei dem Vorfall in der Meerenge sei niemand verletzt worden, berichtete die staatliche emiratische Nachrichtenagentur WAM. Über mögliche Schäden an den Schiffen gab es zunächst keine Angaben. Die Waffenruhe läuft an diesem Samstag aus.

Vivien Valentiner

Straße von Hormus: Angriff auf zwei Schiffe aus den Emiraten

Kurz vor dem Verstreichen einer 60-tägigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran bleibt die Lage in der faktisch blockierten Straße von Hormus weiter angespannt. In der Nacht wurden in der Meerenge zwei Schiffe des staatlichen emiratischen Ölkonzerns Adnoc angegriffen. Bei dem Vorfall in der Meerenge sei niemand verletzt worden, berichtete die staatliche emiratische Nachrichtenagentur WAM. Über mögliche Schäden an den Schiffen gab es zunächst keine Angaben. Die Waffenruhe läuft an diesem Samstag aus.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) verurteilten den Angriff, für den sie den Iran verantwortlich machen, aufs Schärfste. Das Außenministerium in Abu Dhabi betonte, dass der Angriff einen eklatanten Verstoß gegen die Resolution 2817 des UN-Sicherheitsrats darstelle, die die Freiheit der Schifffahrt bekräftigt.

Derartige Angriffe auf die Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus seien „Piraterieakte“ der Iranischen Revolutionsgarden und stellten eine direkte Bedrohung für die Stabilität der Region, ihrer Bevölkerung und der globalen Energiesicherheit dar, teilte das Ministerium weiter mit. Der Iran müsse „diese unprovozierten Angriffe“ einstellen und eine vollständige Wiedereröffnung der Meerenge gewährleisten. 

Vivien Valentiner

USA drohen Iran mit wirtschaftlicher Isolation, „wie sie die Welt noch nicht gesehen hat“

Die USA haben dem Iran mit einer umfassenden wirtschaftlichen Isolation gedroht. Es werde sich um Maßnahmen handeln, „wie sie die Welt noch nicht gesehen hat“, kündigte US-Finanzminister Scott Bessent am Donnerstag an. Die USA würden ihren genauen Plan in der kommenden Woche präsentieren.

„Es wird eine Kombination aus wirtschaftlicher Isolation sein, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat“, sagte Bessent dem konservativen Fernsehsender Newsmax. Dabei würden die USA „verhindern, dass irgendetwas in die iranischen Häfen hinein- oder aus ihnen herausgelangt“. Zudem solle der finanzielle Druck auf Teheran erhöht werden. „Achten Sie auf weitere Ankündigungen in der kommenden Woche“, sagte Bessent.

US-Vizepräsident JD Vance hatte kurz zuvor einen niedrigen Ölpreis als derzeit wichtigstes Ziel seines Landes im Iran-Krieg bezeichnet. 

Vance: Niedriger Ölpreis ist derzeit wichtigstes Ziel im Iran-Krieg

US-Vizepräsident JD Vance hat einen niedrigen Ölpreis als derzeit wichtigstes Ziel seines Landes im Iran-Krieg bezeichnet. Das zweitwichtigste Ziel sei es, dass der Iran nie in den Besitz von Atomwaffen gelange, sagte Vance am Donnerstag dem Fernsehsender Fox News. Bisher hatte Präsident Donald Trump immer erklärt, der Grund für den Beginn des Krieges sei die Verhinderung von Atomwaffen in den Händen Teherans.

„Ich weiß, dass der Ölpreis heute gefallen ist und weit unter den Höchstständen aus der Anfangsphase des Konflikts liegt“, sagte Vance. „Das ist das oberste Ziel: Öl und Gas für die US-Bürger im ganzen Land günstig zu halten.“ Weiter sagte der Vizepräsident: „Und das zweite Ziel ist es natürlich, sicherzustellen, dass der Iran niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelangt.“ Vance zeigte sich überzeugt, „dass wir dabei sind, beide Ziele zu erreichen“. 

Zwei Schiffe der Emirate in Straße von Hormus angegriffen

Zwei Schiffe des staatlichen emiratischen Ölkonzerns Adnoc sind in der Straße von Hormus angegriffen worden. Bei dem Vorfall in der Meerenge sei niemand verletzt worden, berichtete die staatliche emiratische Nachrichtenagentur WAM. Über mögliche Schäden an den Schiffen gab es zunächst keine Angaben. 

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) verurteilten den Angriff, für den sie den Iran verantwortlich machen, aufs Schärfste. Das Außenministerium in Abu Dhabi betonte, dass der Angriff einen eklatanten Verstoß gegen die Resolution 2817 des UN-Sicherheitsrats darstelle, die die Freiheit der Schifffahrt bekräftigt.

Derartige Angriffe auf die Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus seien «Piraterieakte» der Iranischen Revolutionsgarden und stellten eine direkte Bedrohung für die Stabilität der Region, ihrer Bevölkerung und der globalen Energiesicherheit dar, teilte das Ministerium weiter mit. Der Iran müsse «diese unprovozierten Angriffe» einstellen und eine vollständige Wiedereröffnung der Meerenge gewährleisten. 

Mehr laden

TickarooLive Blog Software

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Iran puts bounty on US soldiers08.0116-08-2026
2Iran places $30,000 bounty on US soldiers015.7517-08-2026
3Иранская армия назначила награду за убитых или плененных солдат США09.816-08-2026
4Iran offers bounty of more than $38,000 for killing, capturing US soldiers09.1416-08-2026
5Армия Ирана назначила награду за каждого убитого или плененного солдата США07.3316-08-2026
6В Иране назначили награду за каждого пленного или убитого солдата США011.316-08-2026
7Армия Ирана выплатит вознаграждение за ликвидацию солдат США01016-08-2026
8В Иране пригрозили убивать по одному военному США за каждого погибшего жителя страны01024-07-2026
9Иран пригрозил убивать военных США за каждого погибшего иранца07.9724-07-2026

Классификация: Международные. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 9. Тональность: 0. Информативность: 12.29. Источник: www.waz.de.