US-Präsident Donald Trump wurde am Montag im Oval Office von Reportern kritisch zum aktuellen Stand rund um den Reflecting Pool, aber auch zur Rolle von Staatsanwältin Jeanine Pirro gefragt.
US-Präsident Donald Trump wurde am Montag im Oval Office von Reportern kritisch zum aktuellen Stand rund um den Reflecting Pool, aber auch zur Rolle von Staatsanwältin Jeanine Pirro gefragt.
So wollte ein Reporter wissen, ob der US-Präsident Pirros Rolle überdenkt. Der 80-Jährige reagierte und ging den Reporter verbal an:
„Ich weiß nicht, was hier zum Teufel passiert ist. Ich weiß nicht was … Sie sind die Fake-News. Sagen Sie nie wieder ein Wort. Sie sind Fake News. Einer der Schlimmsten in der Branche. Zum Glück schaut Ihnen niemand zu. Aber irgendetwas ist passiert. Dort gab es Vandalismus.“
Die Renovierung des Reflecting Pools und die angebliche Beschädigung durch „Vandalen“, wie Trump sie nannte, beschäftigt den US-Präsident schon länger. Doch entgegen Trumps Aussagen entstanden die Schäden an dem Becken laut Staatsanwaltschaft nicht durch Vandalismus, sondern durch Pfusch bei den Renovierungsarbeiten. Die Renovierung wurde von einem mit Trump befreundeten Unternehmer durchgeführt.
So stellte die Staatsanwaltschaft am Freitag ein Verfahren gegen einen früheren US-Olympioniken ein, dem vorgeworfen wurde, den Reflecting Pool mutwillig beschädigt zu haben. Bei der Veranstaltung im Oval Office kritisierte Trump daher auch die US-Staatsanwältin Jeanine Pirro. Sie habe „versagt“ und sei „wie ein Regenschirm zusammengeklappt“, da sie die Anklage gegen den ehemaligen Olympioniken fallen gelassen habe.