Eine Lehrerin aus dem Rheinland spricht gegenüber der „Bild” von ihrem täglichen Kampf an einer Hauptschule. Dabei kritisiert sie auch das Schulamt, da die Lehrer alleine gelassen werden.
,regionOfInterest=(320,180)&hash=92f38d5e11f7e8f69aa5d2ce0dd15b3180bab29abe55bbac19ceb18e71b8a601)
Freitag, 07.08.2026, 06:44
Eine Lehrerin aus dem Rheinland spricht gegenüber der „Bild” von ihrem täglichen Kampf an einer Hauptschule. Dabei kritisiert sie auch das Schulamt, da die Lehrer alleine gelassen werden.
„Das fliegt uns alles um die Ohren“, sagt die Lehrerin gegenüber der „Bild“. Darüber berichtet die Lehrkraft:
75 Prozent der Schüler an der Hauptschule haben einen Migrationshintergrund, sie stammen zumeist aus Syrien, Afghanistan, Irak und der Ukraine. Dies sorgt auch oft für Probleme an der Schule: „Der syrische Vater eines Schülers wollte nicht, dass sein Sohn von einer Frau unterrichtet wird. Es ist für uns sehr schwer, an diese Eltern heranzukommen.“ In diesem Schuljahr hätten nach Aussage der Lehrerin etwa 40 Prozent den Hauptschulabschluss nicht geschafft.
Die Lehrerin kritisiert gegenüber „Bild“: „Vom Schulamt lässt sich keiner blicken. Die lassen uns alleine.“
„Und es passiert nach wie vor nichts”
Teilen Sie Ihre Meinung
Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit