Die Ukraine hat die Evakuierung hunderter Familien mit Kindern aus der Stadt Kramatorsk in der Region Donezk in der Ostukraine angeordnet. Russische Truppen sind nur noch 20 Kilometer von der Donbass-Stadt entfernt.
Ukraine-News I 5. August
Ukraine ordnet Familien-Evakuierung aus Kramatorsk anStand: 05.08.2026 22:07 Uhr
Diese Ukraine-News vom Mittwoch, 5. August 2026, sind beendet.
von MDR AKTUELL
Aktuelle Ukraine-News
Der Fund einer Drohne mit mutmaßlicher Sprengvorrichtung am Leipziger Flughafen stellt nach den Worten von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt "eine neue Gefahrenqualität" dar. Es sei seine Einschätzung, "dass wir es hier mit einem hybriden Anschlagsszenario zu tun haben", sagte der CSU-Politiker am Flughafen Leipzig/Halle. Dass eine Drohne "bewaffnet mit Sprengstoff sich hier auf einem Flughafengelände befindet, das ist ein neues Bedrohungsszenario". (Quelle: AFP)
Video: Drohne mit Sprengstoff löst Einsatz am Flughafen Leipzig/Halle aus (3 Min)
Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei einem Treffen der Militärführung neue Kommandeure der russischen Landstreitkräfte ernannt. Waleri Solodschuk wird demnach neuer Chef der Rückwärtigen Dienste, die künftig alle Logistiktruppen im Hinterland "in einer Hand" vereinen sollen. Solodschuk führte bisher die Armee-Gruppe "Zentrum", die Putin zufolge in den Kämpfen im Gebiet Donezk eine führende Rolle einnimmt. Neuer Befehlshaber wird dort Andrej Iwanajew, der die Region komplett unter russische Kontrolle bringen soll. Die ebenfalls im Donbass eingesetzte Gruppierung "Wostok" (Osten) wird von Pjotr Bolgarjew geführt. Putin unterstrich, dass die "Wostok"-Truppen energisch vorgingen und "mit solchem Tempo, dass dies nur die höchste Wertschätzung hervorruft". Das Kommando der neuen russischen Drohnenstreitkräfte übergab Putin an Denis Ljamin. (Quelle: dpa)
Kiesewetter vermutet Russland hinter Drohnen-Vorfall in LeipzigDer CDU-Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter vermutet nach eigenen Angaben Russland hinter der mit Sprengstoff bestückten Drohne am Leipziger Flughafen. "Die Bedrohung für Deutschland durch von Russland gesteuerte hybride Angriffe halte ich für gravierend", sagte Kiesewetter der "Augsburger Allgemeinen" laut Vorabbericht. "Auch bei dem versuchten Drohnenangriff am Leipziger Flughafen gehe ich von einem gezielten hybriden Angriff, also einem versuchten Terrorakt, gesteuert von Russland aus." Kiesewetter forderte die Bundesregierung auf, die Nato-Partner nach Artikel 4 des Nordatlantikvertrags zu konsultieren. Dieser erlaubt es Mitgliedsländern, bei einer Bedrohung der territorialen Unversehrtheit Beratungen zu verlangen, und gilt als Vorstufe zum Bündnisfall. (Quelle: Reuters)
Video: Drohnen-Alarm am Flughafen Leipzig/Halle (4 Min)
Russische Streitkräfte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau drei weitere Frachtschiffe im Schwarzen Meer getroffen. Das Ministerium veröffentlichte Videoaufnahmen der Einschläge, nannte aber keine weiteren Details. Russland und die Ukraine verstärken derzeit ihre gegenseitigen Angriffe auf die Schifffahrt. Die Eskalation treibt die weltweiten Weizenpreise in die Höhe und droht, das Schwarze Meer nach der Straße von Hormus zu einem weiteren strategischen Engpass für den Welthandel zu machen, der kriegsbedingt blockiert wird. (Quelle: Reuters)
Raffinerie Saratow nach Drohnenangriff stillgelegtNach einem ukrainischen Drohnenangriff am 2. August hat die russische Raffinerie in Saratow Insidern zufolge die Verarbeitung von Rohöl unterbrochen. Die Attacke habe Produktionsanlagen des größten russischen Ölkonzerns Rosneft beschädigt und Brände ausgelöst, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Die Reparatur der einzigen Rohöl-Destillationsanlage der Raffinerie dürfte zwei bis drei Wochen dauern. Rosneft reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage. Im Juli hatte ein ähnlicher Angriff zu einer Betriebsunterbrechung geführt. (Quelle: Reuters)
Ukraine ordnet Familien-Evakuierung aus Kramatorsk anAngesichts russischer Angriffe und Vorstöße auf die Donbass-Stadt Kramatorsk haben die ukrainischen Behörden die Evakuierung von hunderten Familien aus der Stadt in der ostukrainischen Region Donezk angeordnet. Gouverneur Wadym Filaschkin sprach von einer "schwierigen, aber notwendigen Entscheidung". Die Sicherheitslage verschlechtere sich. "Deswegen ist es inakzeptabel, Kinder unter der ständigen Bedrohung russischer Angriffe zu lassen." Den Angaben zufolge sollen 525 Kinder und ihre erwachsenen Begleiter in Sicherheit gebracht werden. Laut dem ukrainischen Militär-Analyseportal Deepstate befinden sich die russischen Truppen nur noch 20 Kilometer von Kramatorsk entfernt. Die Region Donezk wird größtenteils von Russland kontrolliert. Kramatorsk und Slowjansk sind die letzten ukrainisch kontrollierten Städte in dem Gebiet. (Quelle: AFP)
Ukrainische Behörden ermitteln gegen Ex-VizeregierungschefinDie ukrainische Justiz ermittelt gegen die gerade von ihrem Posten zurückgetretene Ex-Botschafterin in den USA, Olha Stefanischyna. Wie ukrainische Medien berichten, wird vor dem obersten Antikorruptionsgericht über Auflagen für die frühere Vize-Ministerpräsidentin entschieden. Zu den konkreten Vorwürfen wurde vorerst nichts bekannt. Medienberichten zufolge soll Stefanischynas Mutter im ersten Kriegsjahr 2022 eine Wohnung im Zentrum von Kiew weit unter dem Marktpreis erworben haben. Stefanischyna war zu dieser Zeit Vizeregierungschefin und Justizministerin. Sie hat Korruptionsvorwürfe mehrfach zurückgewiesen. Die Ukraine gilt laut Transparency International trotz Reformen weiterhin als eines der korruptesten Länder Europas. (Quelle: dpa)
Chef von Drohnenfabrik bei Autobombenanschlag schwer verletztBei der Explosion einer Autobombe in der Nähe der russischen Stadt Jekaterinburg ist der Chef eines Drohnen-Herstellers schwer verletzt und sein Fahrer getötet worden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf einen Rettungsdienst-Insider meldet, liegt der Leiter des Unternehmens Uraldronzavod, Wladimir Tkatschuk, auf der Intensivstation. Der Angriff auf seinen Mercedes ereignete sich Medienberichten zufolge bereits am Dienstag. Tkatschuks Firma stellt sogenannte "Vampir"-Drohnen her. Diese werden von einem Piloten über eine Videobrille mit Echtzeitübertragung gesteuert und in großem Ummfang im Ukraine-Krieg eingesetzt. Es handelt sich um das zweite Attentat auf einen russischen Drohnenentwickler innerhalb einer Woche. (Quelle: Reuters)
Ukraine greift Russland mit großen Drohnenschwärmen anDie Ukraine hat Russland in der Nacht ebenfalls aus der Luft angegriffen. Mehrere große Drohnenschwärme zielten auf Logistikzentren und eine Raffinerie. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, es seien 475 feindliche Drohnen abgefangen worden. In Ufa in der Teilrepublik Baschkortostan, etwa 1.500 Kilometer von der Ukraine entfernt, wurde laut russischen Telegramkanälen eine Raffinerie getroffen. Fotos zeigten eine hohe Rauchsäule über der Anlage von Baschneft-Novoil. Offiziell hieß es, Drohnentrümmer seien auf ein Industriegelände gefallen und hätten einen Brand ausgelöst. Tote oder Verletzte gebe es nicht. Die drei Raffinerien in Ufa waren bereits im Juni, Juli und Anfang August Ziel ukrainischer Attacken. Bei einem weiteren Angriff auf Russlands größten Online-Händler Wildberries wurde ein Logistikzentrum in Alexin südlich von Moskau getroffen und Mensch verletzt. (Quelle: dpa)
Drohne über ukrainischer Frachtmaschine am Flughafen Leipzig/HalleAm Flughafen Leipzig-Halle ist nach Angaben der Nato in der Nacht eine Drohne in der Nähe einer ukrainischen Antonow-Frachtmaschine entdeckt worden. Ein Sprecher sagte, die Polizei habe das Fluggerät gesichert. Der "Bild"-Zeitung zufolge war an der Drohne ein Päckchen samt Zünder befestigt. Es habe Sprengstoff enthalten, der Zünder sei aber defekt gewesen. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung bestätigte zudem dem MDR, dass eine Frachtmaschine in der Nähe des Flughafens Leipzig mit einem weiteren Objekt kollidierte, dann aber sicher in Hannover landete.
Weitere aktuelle Informationen zur Lage am Flughafen finden Sie hier:
Bei dem russischen Angriff auf die Region Kiew in der Nacht zu Mittwoch konnte die ukrainische Armee nach eigenen Angaben keine einzige Rakete abwehren. Alle 28 russischen Raketen überwanden demnach die Luftabwehr. Demgegenüber konnten die ukrainisschen Streitkräfte 98 von 115 Drohnen abfangen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj klagte am Mittwoch erneut über einen Mangel an Abwehrraketen für die Luftverteidigung. Solche Abwehrraketen hätten "die Leben derjenigen retten können, die heute getötet wurden", erklärte Selenskyj bei Telegram.
Nach Zählung der Nachrichtenagentur AFP hat Russland den Einsatz von Raketen im Juli mehr als verdoppelt. Kiew dringt bei seinen Verbündeten deshalb auf die Lieferung neuer Patriot-Luftabwehrsysteme. (Quelle: AFP)
Ukraine-News I 10. Juli
Ukraine und USA vereinbaren Patriot-Produktion
Die Ukraine und die USA haben sich auf die politische Grundlage für eine Lizenzproduktion von Patriot-Abfangraketen verständigt. Die Vereinten Nationen melden für Juni die höchste Zahl ziviler Opfer seit 2022.
Nach Informationen des ukrainischen Geheimdienstes könnte eine nordkoreanische Raketeneinheit in Kürze für Angriffe auf die Ukraine eingesetzt werden. Die Einheit, zu der rund 90 Soldaten gehören, könne mit 120 ballistischen Raketen und sechs Startrampen ausgerüstet werden, erklärt der Militärgeheimdienst. Demnach hat die Einheit mit der Verlegung in die westrussischen Region Woronesch begonnen.
Russland hat seit Ende 2023 zahlreiche nordkoreanische Raketen auf die Ukraine abgefeuert. Die Entsendung einer eigenen nordkoreanischen Einheit wäre eine Ausweitung der ohnehin umfassenden militärischen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern. Russland und Nordkorea hatten 2024 einen gegenseitigen Verteidigungspakt unterzeichnet. Ukrainischen Angaben zufolge hat Nordkorea Millionen Artilleriegranaten geliefert und 14.000 Soldaten in die russische Region Kursk entsandt. (Quelle: AFP)
Die russischen Streitkräfte haben nach in der Nähe der ukrainischen Hafenstadt Odessa drei Frachtschiffe beschädigt. Sie seien für militärische Zwecke genutzt worden, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. (Quelle: AFP)
Erneut Logistikzentrum von Wildberries angegriffenIn der russischen Region Tula ist bei einem ukrainischen Drohnenangriff ein Logistikzentrum des Online-Händlers Wildberries in Brand geraten. Ein Mensch sei verletzt worden, teilt der Gouverneur Dmitri Miljajew auf Telegram mit. Wildberries bestätigte den Angriff ebenfalls auf Telegram. Die Beschäftigten seien in Sicherheit gebracht worden, die Lieferströme würden umgeleitet.
Miljajew zufolge wurden zudem zwei Industrieanlagen in der Stadt Nowomoskowsk und im Gebiet Uslowaja sowie zwei Wohnhäuser in einem anderen Teil der Region Tula beschädigt. Tula liegt rund 200 Kilometer südlich von Moskau. Die ukrainischen Streitkräfte haben seit Mitte Juli mehr als ein Dutzend Anlagen von Wildberries mit Drohnen angegriffen und zum Teil erheblich beschädigt. (Quelle: AFP, dpa)
Bei russischen Angriffen auf die Region Kiew sind nach ukrainischen Angaben mindestens 15 Menschen getötet und dutzende weitere verletzt worden. 14 Menschen seien in der Nacht zum Mittwoch in der Gegend um die ukrainische Hauptstadt getötet worden, erklärte der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, bei Telegram. Mehr als 20 Menschen wurden laut Behörden im Umland verletzt. In Kiew wurde laut den Behörden mindestens eine Frau getötet; mehr als 20 weitere Menschen wurden demnach durch Raketen- und Drohnenangriffe in der Hauptstadt verletzt. Nach Angaben der Militärverwaltung wurden Wohnhäuser und Lagerhallen beschädigt. In mehreren Stadtbezirken seien Brände ausgelöst worden. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe setzte die russische Armee erneut ballistische Raketen ein. (Quellen: Reuters, AFP, dpa)
Video: Viele Tote nach russischen Luftangriffen auf Kiew (1 Min)
Bei gegenseitigen Angriffen sind in der Ukraine und in Russland mehrere Menschen getötet worden. In Sumy kamen nach ukrainischen Angaben zwei Mädchen im Alter von fünf und zehn Jahren sowie eine ältere Frau ums Leben. Russland habe Gleitbomben eingesetzt. In Mykolajiw wurde eine 89 Jahre alte Frau getötet.
Video: Tote nach russischen Luftangriffen auf Ukraine (1 Min)
Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die Region Moskau starben nach russischen Angaben fünf Menschen. Sechs weitere wurden verletzt. In Tschechow geriet ein Lagerhaus in Brand. Die Ukraine griff zudem mehrere Lager des russischen Onlinehändlers Wildberries an. Betroffen waren Standorte nahe St. Petersburg sowie in den Regionen Moskau und Twer.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland gezielte Drohnenangriffe auf Zivilisten in Cherson vor. Er veröffentlichte ein Video, das den Angriff einer Kleindrohne auf einen Mann zeigen soll. Die Herkunft der Aufnahme ist unklar.
Video: Luftangriffe auf Ukraine – Wildberries weiter im Visier (1 Min)
Polnische Kampfjets fingen über der Ostsee erneut ein russisches Aufklärungsflugzeug ab. Nach Angaben der Regierung war es bereits der dritte Vorfall innerhalb weniger Tage. Der polnische Luftraum wurde demnach nicht verletzt.
Ukraine-News am Mittwoch, 5. August 2026Guten Tag! In unseren Ukraine-News halten wir Sie weiterhin über die Entwicklungen im Krieg gegen die Ukraine auf dem aktuellen Stand. Alle wichtigen Nachrichten dazu erscheinen hier im Lauf des Tages.
Die Berichterstattung über den Russland-Ukraine-Krieg ist komplex. Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien können in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden. Es gibt eine Vielzahl von Medienvertretern vor Ort, darunter auch unabhängige Journalisten aus verschiedenen Ländern. Bei der Bewertung von Informationen sind verschiedene Quellen und eine kritische Haltung unerlässlich, um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten. Alles das berücksichtigt der MDR in seinen Berichten über den Russland-Ukraine-Krieg.
Hintergründe
Der russische Angriff auf die Ukraine
Am 24. Februar 2022 hat Russland die Ukraine überfallen. Doch die ukrainische Armee kann sich halten und konnte Gebiete zurückerobern, der Westen unterstützt sie. Aktuelle Nachrichten und Hintergründe.
Audio | MDR AKTUELL
Was tun, Herr General? – der Podcast
Krieg in Europa. Welche Strategie verfolgt die russische Armee, wie stehen die Chancen der ukrainischen Verteidiger? Einschätzungen der militärischen Lage und der Kriegsfolgen vom früheren NATO-General Erhard Bühler.
Podcast-Reihe
Putins Krieg – die Hintergründe
Russland führt Krieg gegen die Ukraine - Zerstörung, Leid und Flucht. In diesem Podcast bündeln wir Interviews und Berichte rund um den Krieg, seine Folgen für die Welt, Europa und in Deutschland.
| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Объявлена принудительная эвакуация детей в подконтрольном Киеву Краматорске | 0 | 10.18 | 05-08-2026 |
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| 4 | В подконтрольном Киеву Краматорске расширили зону эвакуации | 0 | 7.84 | 05-08-2026 |
| 5 | На Украине объявили эвакуацию населенных пунктов в Днепропетровской области | 0 | 5 | 10-07-2026 |
| 6 | Более 21 тыс. человек эвакуировали в Россию из Украины и Донбасса за сутки | 0 | 0 | 21-06-2022 |
| 7 | МИД Украины заявил о начале эвакуации сотрудников украинского посольства из Москвы | 0 | 0 | 24-02-2022 |
| 8 | Еще один регион Украины начал эвакуацию | 0 | 10 | 24-07-2026 |
| 9 | В подконтрольной Киеву части ДНР объявили эвакуацию из 19 населенных пунктов | 0 | 0 | 08-08-2025 |
| 10 | Власти Украины начали вывоз имущества и документов из Краматорска в Закарпатье | 0 | 11.19 | 15-08-2026 |